Wahnbek Ein ganz seltenes Gefühl erlebten die Tischtennisspieler des TuS Wahnbek II, die zum ersten Mal seit April 2016 nicht als Verlierer die Halle verließen. An der Tabellensituation in der 1. Bezirksklasse OL-Stadt änderte sich für Wahnbeker aber nichts. Das Team steht weiterhin am Tabellenende.

TTG Jade - TuS Wahnbek II 8:8. Nach dem 8:8 besteht beim TuS zumindest wieder Hoffnung, vielleicht doch noch einige Siege zum Klassenerhalt holen zu können. Zunächst allerdings sah es in Jade so aus, wie so oft in den Spielen der Wahnbeker. Die Gastgeber setzten sich zu Beginn des Spiels meistens durch und führten mit 5:2. Nachdem Kevin Schumacher zuvor den ersten Wahnbeker Zähler geholt hatte, waren es jetzt Friso Luginbühl, Christian Röhl und erneut Schumacher, die zum 5:5 ausglichen. Jade antwortete zwar zum 7:5, doch nach Punkten von Maximilian Lindner sowie erneut Röhl und Luginbühl zum 7:8 war sogar ein Sieg für die Gäste drin. Das Schlussdoppel aber konnten die Wahnbeker nicht für sich entscheiden. Dennoch war die Freude über den Punktgewinn groß.

TTC Oldenburg - TuS Wahnbek 9:5. Der Tabellenführer vom TTC Oldenburg war für den TuS Wahnbek eine Nummer zu groß. Mit 5:9 mussten sich die Ammerländer geschlagen geben, wobei die Wahnbeker sich insbesondere über den misslungenen Start ärgern dürfte. Nur Andreas Barczewski/Carsten Rosteck konnten sich knapp im Eingangsdoppel durchsetzen, ansonsten zogen die Gäste bis zum 6:1 für Oldenburg immer den Kürzeren. Die Aufholjagd leiteten Rosteck sowie Sebastian Jakubeit und Detlef Wefer ein, die immerhin auf 6:4 verkürzten und damit kurzzeitig für Hoffnung im Wahnbeker Lager sorgten.

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Nach zwei Niederlagen zum 8:4 war die Hoffnung aber recht schnell wieder verflogen. Barczewski konnte zwar noch einmal verkürzen, doch mehr als Ergebniskosmetik war dies am Ende nicht mehr.

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