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Westerstede Möglichst mit einem Sieg wollen sich die Volleyballer der VSG Ammerland von ihrem Westersteder Publikum verabschieden. Im letzten Heimspiel in der Robert-Dannemann-Sporthalle in dieser Drittliga-Saison empfangen die Ammerländer den Tabellendritten zum Duell. Die Partie gegen SSF Fortuna Bonn beginnt am Sonnabend um 20 Uhr.

„Der Gegner ist natürlich ein richtiger Knaller. Bonn ist Dritter und gehört da auch hin. Hinter Fischenich und Tecklenburg sind die Bonner klar die dritte Kraft in unserer Liga“, weiß auch VSG-Trainer Torsten Busch. Im Hinspiel hatten die Gäste den Ammerländern beim 3:1-Sieg klar die Grenzen aufgezeigt.

Die Bonner definieren sich über einen sehr groß gewachsenen Kader. „Dadurch kommen die Bonner über ein gutes Blockspiel und sind auch im Angriff durch ihren hohen Ansatz gefährlich und variabel“, erklärt Busch. Dazu kommt ein starker Zuspieler und ganz viel Erfahrung an der Seitenlinie. Dort steht der ehemalige deutsche Nationalspieler Michael Wackerbauer als Trainer parat.

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„Bonn ist ein wirklich unangenehm zu bespielender Gegner. Die Erfahrung haben wir nicht erst in dieser Saison gemacht“, erinnert sich Busch zurück. Dennoch wollen er und seine Schützlinge auch gegen den Favoriten punkten. Selbstvertrauen dafür sollten die vergangenen guten Partien gegen Hörde und Lintorf geben. In einem Punkt ist sich Busch jedoch ganz sicher: „Wenn wir gewinnen wollen, brauchen wir nicht nur einen gute, sondern schon einen sehr guten Tag am Sonntag.“ Für die VSG gelte es daher, alle eigenen Angreifer wieder variabler ins Spiel zu bringen und in der Annahme sicher zu stehen.

Buschs größtes Problem scheint sich aber erst einmal erledigt zu haben. Stand den Ammerländern in den vergangenen Wochen regelmäßig nur ein Mini-Kader zur Verfügung, rechnet der VSG-Trainer damit, am Sonnabend zehn einsatzbereite Spieler zur Verfügung zu haben. Bis auf Zuspieler Florian Westphal, der aus privaten Gründen verhindert ist, hofft Busch darauf, dass auch die unter der Woche noch angeschlagenen Spieler mitwirken können. „Jetzt haben wir wieder mehr Alternativen und können auch während des Spiels reagieren. Das kann uns nur neue Vorteile bringen“, sagt Busch.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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