Westerstede Der Auftakt ist geglückt: Die Drittliga-Volleyballer der VSG Ammerland sind mit einem Sieg in die neue Spielzeit gestartet. Vor knapp 100 Zuschauern schlug das Team von Trainer Torsten Busch den USC Münster in der Westersteder Robert-Dannemann-Sporthalle mit 3:1 (25:14/25:16/20:25/25:17).

„Am Ende stehen die drei Punkte, auch wenn die Partie sicherlich keine Werbung für den Volleyballsport war. Dafür haben sich unsere Gäste aus Münster zu schwach präsentiert“, fasste Busch den Saisonauftakt zusammen.

Spielplan

Nach dem gelungenen Heimauftakt stehen für die Ammerländer Volleyballer nun zwei Auswärtspartien auf dem Programm.

Am kommenden Sonnabend, 26. September, reist das Team von Trainer Torsten Busch zu GfL Hannover.

Eine Woche später, 3. Oktober, ist die VSG beim TSC Münster gefordert.

Von Beginn an hatte die VSG-Startsieben mit Moritz Wanke im Zuspiel, Rolf von Kampen und Maksym Loskutov im Mittelblock, den Außenangreifern Dirk Achtermann und Arne Döpke, Sönke Meyer im Diagonalangriff und Libero Lars Achtermann keine Probleme mit dem unkonzentriert wirkenden Gästeteam. Zu viele Eigenfehler und Unkonzentriertheiten leisteten sich die Münsteraner, um die VSG in den ersten beiden Sätzen in Gefahr zu bringen. „Münster zeigte wenig Gegenwehr, wir mussten eigentlich nur auf deren Fehler warten“, sagte Busch.

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Nach 17 und 16 Minuten hatten die Ammerländer dann die ersten beiden Durchgänge mit 25:14 und 25:16 für sich entschieden. Einziger Wermutstropfen: Kurz nach Spielbeginn musste Busch verletzungsbedingt wechseln. Döpke zog sich eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu, für ihn agierte Diagonalspieler Tobias Knieper auf der für ihn ungewohnten Außenangreifer-Position. „Tobias hat eine starke Leistung im Angriff und im Block gezeigt“, lobte der Trainer.

Im dritten Durchgang wechselten die Gastgeber dann munter durch. Florian Westphal ersetzte auf der Zuspiel-Position Moritz Wanke, Sieko Finke rückte für Maksym Loskutov in den Mittelblock. „Die Wechsel haben zu einem Bruch in unserem Spiel geführt. Innerlich hatten wir zu früh ein bis zwei Gänge zurückgeschaltet“, fasste Busch zusammen. Die Annahme wackelte und im Angriff fehlte die nötige Konsequenz Die Gäste gingen früh mit 6:2 in Führung und brachten die Führung mit 25:20 zum Satzgewinn über die Zeit. „Im dritten Satz haben wir überhaupt nicht zu unserem gewohnten Spiel gefunden“, sagte Busch, der sich über diesen „verschenkten Satz“ mächtig ärgerte.

Im vierten Durchgang kamen die Ammerländer dann mit der erfolgreichen Aufstellung aus dem zweiten Satz wieder besser ins Spiel und fuhren mit 25:17 den spielentscheidenden Satzgewinn ein.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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