ZWISCHENAHN Auch wenn die zwei Niederlagen gegen Schöneiche und Delbrück zu Beginn des Jahres nicht unerwartet kamen so ist dennoch die Stimmung derzeit im Lager der Zweitliga-Volleyballer der VSG Ammerland etwas gedrückt.

Der erkältungsgeplagte Trainer Torsten Busch meinte, dass derzeit durch berufliche und krankheitsbedingte Ausfälle nicht optimal trainiert werden konnte. Man durchwandere ein kleines Tal, das aber durch eine starke Vorstellung am Sonntag im ersten Heimspiel des neuen Jahres überwunden werden könne. Die Ammerländer erwarten um 16 Uhr in der Zwischenahner Sporthalle beim Schulzentrum den Tabellenfünften VCB Tecklenburger Land.

Es ist so etwas wie ein Derby, denn noch vor drei Jahren spielten beide Teams in der Regionalliga gegeneinander. Die Tecklenburger mit ihrem Trainer Uwe Wallenhorst, der früher langjährig für den VfL Lintorf tätig war, haben sich inzwischen in der Zweiten Liga etabliert und gehen als klare Favoriten in die Partie. Im Hinspiel war für die Ammerländer bei der 0:3-Niederlage nichts zu holen. Ihre besten Kräfte haben die seit Jahren eingespielten Tecklenburger in ihrem Kapitän und Außenangreifer Stefan Feldkämper, dem Diagonalangreifer Marvin Kipp und in Zuspieler Sebastian Gartemann.

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Dennoch sieht Busch sein Team nicht chancenlos. Jetzt gehe man mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein in die Partie als noch in Ibbenbüren. „Das war damals unser erstes Auswärtsspiel in der Zweiten Liga und die Spieler zeigten zu viel Respekt vor dem Gegner“, erläutert Busch. Vor eigenem Publikum scheint ja vieles in dieser Zweitliga-Saison möglich zu sein, wie die hauchdünnen 2:3-Niederlagen gegen Rumeln und Giesen zeigten. Die Ammerländer wollen jedenfalls alles probieren. „Wir werden Gas geben“, versprach Busch. Man sei erfahren genug, mit solchen schwierigen Situationen umzugehen.

Neben dem verletzten Arne Döpke bleibt abzuwarten, ob Andre´ Schneider wieder einsatzbereit ist ebenso wie der am Fuß verletzte Holger Brosche. Aus beruflichen Gründen am Sonntag möglicherweise nicht mit dabei ist Marco Meyer. Aber Teamkapitän Dirk Achtermann meinte trotzig: „Wir sind auf jeden Fall stark genug, dem Favoriten Paroli zu bieten.“

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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