Auf dem Pilgerweg „Schola Dei“ waren jetzt knapp 25 Ammerländer im Herzen Ostfrieslands unterwegs. Der rund 50 Kilometer lange Ostfriesland-Pilgerweg führte die Teilnehmer von Ihlow über Marienhafe nach Norden, verlief dabei weitgehend über Feld- und Wiesenpfade und orientierte sich an einer mittelalterlichen Wallfahrtstrecke. Ausgangspunkt der dreitägigen Pilgertour war das frühere Zisterzienserkloster Schola Dei (Schule Gottes) im Ihlower Wald. Dort bekamen die Ammerländer bei einer Andacht ihren Pilgerausweis und den Pilgersegen. Die Tagesetappen lagen bei rund 17 Kilometer, wobei zwischendurch Kirchenbesichtigungen und Verpflegung auf dem Programm standen. Am dritten Tag kam die Ammerländer Pilgergruppe dann nach insgesamt 52 Kilometern Fußmarsch müde und mit Blasen an den Füßen aber glücklich am Ziel der Tour an, der Ludgerikirche in der Stadt Norden. Begleitet wurde die Gruppe von den Pilgerführen Helga und Stefan Griggel aus Marienhafe sowie von Pastor Bernd Göde, der die Beauftragung für den Arbeitsschwerpunkt „Spiritualität“ im Kirchenkreis Ammerland innehat.

Seit Anfang April ist Günter Kunde wieder für die Landeslotterie der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) im Kurort unterwegs – um das ehrenamtliche Wasserrettungswerk zu fördern, aber auch um sich einen Wunsch zu erfüllen: Eine halbe Millionen Lose möchte er verkauft haben, bevor er aufhört. Jetzt konnte Kunde noch eine Frau glücklich machen: Anita Plate aus Syke-Osterholz hat bei ihm einen Hauptpreis von 1000 Euro gezogen.

Mehr als 60 Kinder beteiligten sich an der ersten Runde der Jaspers Philosophier-Clubs „Talente“, Grundschule Ofen und Grundschule Leuchtenburg (Rastede). Fast die Hälfte von ihnen nahm nun in Gegenwart ihrer Eltern, Studierenden der Universität Oldenburg sowie Vertreterinnen der beteiligten Schulen ihre Teilnahmezertifikate aus den Händen von Bürgermeister Dr. Arno Schilling und Prof. Dr. Reinhard Schulz (Institut für Philosophie) entgegen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung im Spiegelsaal des Alten Kurhauses von Anna Plader (Gesang) und Stefan Berge (Klavier), beide wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Philosophie, sowie der fünfjährigen Fenella Bockmaier (Klavier). Hans-Joachim Müller, Leiter des Zentrums Kinderphilosophie, regte mit einer Reihe von Fragen Kinder und Studierende zu nachdenklich-philosophischen Gesprächen an. Die nächste Runde der Jaspers Clubs findet im Herbst 2016 statt.

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Die Freunde des Butterkuchens waren am „Heuerhaus“ im Freilichtmuseum des Vereins für Heimatpflege zum traditionellen „Butterkuchentag“ eingeladen, und bei anfänglich herrlichem Sonnenschein waren recht bald alle Stühle und Bänke besetzt. Zeitweilig bildeten sich Schlangen vor der Ausgabestelle. Neben dem Verzehr der süßen Kuchen kam unter den Gästen auch ein Fachsimpeln über die Kunst des Backens auf. Aber daran gab es keinen Zweifel: Der angebotene Butterkuchen hielt geschmacklich jeden Vergleich stand, war die allgemeine Meinung. Insgesamt, so die Damen des Brauchtumsausschusses, wurden 48 Bleche gebacken und verkauft. Aus dem Verkaufserlös sollen neue Projekte der Jugendarbeit unterstützt werden. Für Unterhaltung mit volkstümlichen Akkordeonklängen sorgten Vereinsmitglieder.

Unter 140 Startern aus fünf Nationen waren beim 19. Osaka Cup in Emden auch einige aus Aschhausen: Angeführt von Sensei Saskia Lange (1. Dan) gingen Uwe Bruns, Lisa Baltruschat, Paul Baltruschat und Christian Renken auf die Kampffläche. Paul Baltruschat (10. Kyu) landete in einem Feld mit zahlreichen Braun- und Schwarzgurten im Mittelfeld. Turnierneuling Bruns (10. Kyu) zeigte seine Kata fehlerfrei und konnte einen 4. Platz belegen. Knapp vor ihm landete Renken (7. Kyu) auf dem Bronzeplatz. Lisa Baltruschat (4. Kyu) war die einzige Vertreterin im Bereich Kumite und zeigte in einem Aufgebot von Kämpferinnen der Mittelstufe und Oberstufe ihr Können. Neben Karate bietet der TV Aschhausen auch Selbstverteidigung und Kickboxen für Frauen an. Weite Informationen gibt es auf der Facebookseite der Kampfsportabteilung des TV Aschhausen.

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