Rastede Hochzufrieden kehrten die Masters-Schwimmer des VfL Rastede von den Landesmeisterschaften aus Goslar zurück. Im Gepäck hatten die zehn Ammerländer eine ganze Medaillensammlung. Zehn Landesmeistertitel, sieben Silber- und zehn Bronzemedaillen konnten die Rasteder erschwimmen. Das bedeutete in der Endabrechnung den fünften Platz von 41 gemeldeten Vereinen.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich Trainerin Tanja Brunßen-Gerdes mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge: „Fünfter von 41 angetretenen Vereinen zu werden, ist echt eine gute Leistung.“ Zudem gefiel ihr vor allem die gute Stimmung im Team: „Egal, wer wann am Start war, die Teamkollegen standen am Beckenrand und feuerten fleißig an. Das hat richtig Spaß gemacht.“

Im Aquatic Goslar kämpften auf den kurzen 25-Meter-Bahnen 180 Starter um die begehrten Medaillen. Die Organisatoren freuten sich über 650 Einzel- und 55 Staffelmeldungen. Davon kamen die zehn Rasteder Teilnehmer auf 33 Einzel- und fünf Staffelstarts.

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Die fleißigsten Medaillensammlerinnen beim VfL waren Irmtraud Becker (Altersklasse 55) und Evi Kusch (AK 40), die jeweils fünfmal Edelmetall gewannen. Becker stand dreimal ganz oben auf dem Treppchen und freute sich zudem über zwei dritte Plätze. Ganze vier Landesmeistertitel sammelte Kusch ein. Dazu kam ein weitere zweiter Platz.

Ebenfalls als Landesmeisterin konnte sich Annelie Hierse (AK 65) feiern lassen. Sie gewann zwei Wettkämpfe und wurde einmal Zweite. Ein komplettes Medaillenset erschwamm sich Frauke Dierks (AK 35). Zudem auf dem Siegerpodest standen Tanja Brunßen-Gerdes (AK 40, Silber), Wiebke Waaden (AK 20, Bronze), Nico Winter (AK 35, Bronze) und Marco Klockgether (AK 20, 2x Bronze).

In den Staffelwettbewerben konnten die Ammerländer eine Silber- und drei Bronzemedaille gewinnen. Eine dieser Bronzemedaillen gewannen Julian Weyhe (AK 30) und Stefan Lübben (AK 45) über die 4x50-Meter-Freistil gemeinsam mit Nico Winter und Marco Klockgether. Im Einzel waren Weyhe und Lübben nur knapp am Treppchen vorbeigeschrammt.

Nach den starken Auftritten in Goslar haben die Rasteder nun die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften vom 25. bis 27. November in Hannover im Blick. Durch die Top-Ergebnisse und die vielen geschwommenen persönlichen Bestzeiten wurden die Pflichtzeitenvorgaben für die Deutschen Meisterschaften erfüllt und lassen auf gute Platzierungen hoffen. Evi Kusch warnt jedoch: „Die Deutschen Meisterschaften sind schon noch mal etwas anderes. Die Konkurrenz ist noch stärker vertreten und ist echt schnell. Um dort ordentlich mitschwimmen zu können, müssen wir im Vorfeld gut trainieren.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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