EDEWECHT EDEWECHT - Wie lässt sich eine am Ende eiskalt in letzter Sekunde erlittene Niederlage am besten verarbeiten? Indem man im nächsten Spiel einen Sieg einfährt.

So einfach und zugleich schwer ist das für die Edewechter Regionalliga-Handballer. Nach dem 31:32 gegen HC Halle gilt die ganze Konzentration der heutigen Partie gegen den Wiederaufsteiger HSG Barnstorf/Diepholz. Wie stark die Mannschaft in dieser Saison ist, erfuhren die VfLer bereits bei einem Vorbereitungsturnier in Diepholz. Dort unterlag die Edewechter Mannschaft den Barnstorfern, die sich bis ins Endspiel vorarbeiteten.

In der Regionalligasaison hat sich die Mannschaft schon bis auf Platz vier vorgearbeitet. Nur gegen die Spitzenteams von Achim/Baden und Anderten setzte es Niederlagen, alle anderen Spiele wurden gewonnen zuletzt schlug das Team auch Bremervörde. VfL-Coach Holger Niekamp sieht die besonderen Stärken des Teams im schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff, wobei den Barnstorfern ganz wenig Fehler unterlaufen. Derzeitiger Spielgestalter ist Tomas Lenkevicius, der den Langzeitverletzten Andrej Kondrac glänzend vertreten würde. Die Zuschauer werden heute zudem gleich zwei Redekers erleben, denn im Barnstofer Team spielt mit Christian der Zwillingsbruder von Sebastian.

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Die Edewechter müssen nach dem Rückschlag durch die Niederlage gegen Halle wieder nach vorn blicken. Weniger Fehler im Angriff, mehr Konzentration in der Abwehr ist die Devise. Mangelnde Erfahrung und zu wenig Cleverness führten gegen Halle noch zu dem entscheidenden Gegentreffer. Das junge VfL-Team sollte aus dieser Erfahrung lernen und es beim nächsten Mal besser machen. Insgesamt war die Partie gegen Halle nicht schlecht. Aber kleine Fehler summierten sich am Ende zu einem bösen Erwachen. Das will man heute Abend natürlich vermeiden. Spielbeginn in der Breeweghalle ist 20 Uhr.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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