Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer  einigen sich doch
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Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer einigen sich doch

Ammerland Mit einem zufriedenstellenden siebten Platz haben die U-16-Volleyballer der VSG Ammerland die über zwei Tage ausgetragenen Nordwestdeutschen Meisterschaften in Bersenbrück abgeschlossen. „Bei uns standen zum großen Teil Spieler auf dem Feld, die zwischen Sommer und Dezember 2016 erstmals ein Volleyballtraining absolviert haben. Hinzu kamen drei Spieler, die gemeinsam immerhin auf ein paar Jahre Wettkampferfahrung zurückgreifen können“, erklärte Trainer Malte Tyedmers, der das Team zusammen mit seinem Bruder Arne betreut. „Dafür haben wir uns gut geschlagen.“

Gleich im ersten Spiel kassierten die Ammerländer um Kapitän Timo Pundt gegen den späteren Nordwestdeutschen Meister VSG Hannover eine klare Niederlage (13:25, 5:25), die sich auch danach gegen den USC Braunschweig noch bemerkbar machte. Die VSG-Jungs fanden überhaupt nicht ins Spiel (24:26, 18:25). Mehr Sicherheit holte sich die Mannschaft beim 25:16, 25:17-Sieg gegen die Tecklenburger Land Volleys. Mit dem neugewonnen Selbstvertrauen riefen die Ammerländer im ersten Satz des abschließenden Gruppenspiels gegen die SVG Lüneburg ihre mit Abstand stärkste Leistung am ersten Turniertag ab und gewannen 25:18. In den entscheidenden Situationen fehlte aber in den weiteren Sätzen der letzte Kampfgeist. So ging das Spiel im Tiebreak verloren (21:25, 10:15).

Als Gruppenvierter traten die Ammerländer am nächsten Tag im Über-Kreuz-Vergleich gegen den Dritten der anderen Vorrundengruppe, den TSV Rethen, an. Geradezu sinnbildlich für die gesamte Turnierleistung der VSG war auch dieses Spiel von Leistungsschwankungen geprägt. Auf die erneute Tiebreak-Niederlage (20:25, 25:22, 11:15) folgte mit der geglückten Revanche gegen die SVG Lüneburg (25:20, 25:23) im Spiel um Platz sieben ein versöhnlicher Turnierabschluss.

„Sicher wäre auch das Halbfinale möglich gewesen, wenn wir konstant mit mehr Selbstsicherheit aufgetreten wären“, meinte Arne Tyedmers. „Unserer Mannschaft fehlt im Vergleich zu anderen Teams einfach noch die Wettkampferfahrung.“ An genau dieser Erfahrung habe nun aber wieder jeder Einzelne gewonnen.

„Am Ende überwiegen die positiven Eindrücke“, lobte Malte Tyedmers, der besonders die Leistung von Kapitän Timo Pundt hervorhob: „Timo hat sich nach dem durchwachsenen Turnierstart aber enorm gesteigert und trotz des Trainingsrückstands seine Rolle als Führungsspieler voll angenommen.“

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