AMMERLAND Berichte von den Partien vom 26. Spieltag in der Fußball-Kreisliga.

TuS WahnbekSV Eintracht Oldenburg 1:3.

Der TuS zeigte vor dem Pokalhalbfinale gegen den SV Friedrichsfehn am kommenden Dienstag Nerven und verlor das Nachbarschaftsderby gegen die Oldenburger Eintracht mit 1:3. Gegen die abstiegsbedrohten Gäste fand das Team nicht ins Spiel und lag auch frühzeitig hinten. Wahnbek wurde erst nach einer Viertelstunde wach und Gerrit Schultz jagte das Leder zum Ausgleich in den Winkel. Die Hausherren hatten nun einige Chancen, nutzten die aber nicht und das strafte der Gegner nach dem Wechsel. Helm vergab noch eine Großchance und Schultz musste per Ampelkarte vom Feld. Krogmann machte im Überzahlspiel alles klar. Tore: 0:1 Wiemken (3.), 1:1 Schultz (19.), 1:2 Abeln (60.), 1:3 Krogmann (80.)

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FSV WesterstedeFC Viktoria Scheps 5:1.

Der FSV Westerstede hat die Abstiegskandidaten in seinen Gastspielen stets mit voller Punktzahl gefüttert, doch im heimischen Hössen-Stadion gab es für die Viktoria nicht mal was zu naschen. Und mit dem 5:1 waren die Schepser sogar noch gut bedient. Allein Tim Brunken, der dreifach traf, hatte mehr als das Doppelte an klaren Möglichkeiten. „Das war ein völlig verdienter Sieg“, sagte FSV Trainer Klaus Geveshausen. Seine Elf war spielbestimmend und bot eine gute geschlossene Mannschaftsleistung. Erstmals von Beginn an war Michael Behrens dabei. Der holte einen Elfmeter zum 2:0 raus. Nils Geveshausen, verwandelte und legte sechs Minuten später mit etwas Windunterstützung aus 25 Metern nach. Scheps hatte nur einige wenige gefährliche Aktionen. Zum Ehrentreffer reichte es dann aber doch noch. Tore: 1:0 Brunken (13.), 2:0, 3:0 Geveshausen (17. Foulelfmeter), 3:1 Geveshausen (25.), 4:1, 5:1 Brunken (57./87.).

SV Friedrichsfehn – Kickers Wahnbek 0:2.

Der SV Friedrichsfehn hat seine Wahnbeker Woche mit einer Niederlage eröffnet, wobei das Team gegen die Kickers nicht die schlechtere Elf war. „Wir waren hier die spielbestimmende Mannschaft“, sagte SVF-Manager Torsten Brumund. Einziges Manko im Spiel der Gastgeber war, dass man nicht eine der zahlreichen Chancen nutzte. Und das rächte sich nach dem Wechsel. Muhdi Torabian zeigte, wie es geht, wobei der Kickers-Angreifer den Ball beim 0:1 nicht mal richtig traf. SVF-Trainer Eden reagierte und brachte einen weiteren Stürmer, doch Kickers konterte zur Entscheidung. „Das war ein faires Spiel, mit einer unglücklichen Niederlage für uns“, so Brumund. Am kommenden Dienstag (19.30 Uhr) wartet das Halbfinale beim Ligakonkurrenten TuS Wahnbek auf den SV Friedrichsfehn. Der Sieger trifft im Endspiel auf Kickers Wahnbek. Tore: 0:1, 0:2 Torabian (71./82.).

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