Ammerland Keine Überraschungen gab es in der Tischtennis-Bezirksoberliga und der Bezirksliga.

Bezirksoberliga: FC Rastede - SuS Rechtsupweg 9:4. Keine Probleme hatte der Tabellenführer mit dem Schlusslicht. Durch den 9:4-Sieg verabschieden sich die Rasteder Löwen als Herbstmeister in die Winterpause und starten mit einem Vorsprung von mindestens drei Punkten 2016 in die Rückrunde. Gegen die Gäste aus Ostfriesland waren die Doppel Jörn Ksinsik/Stefan Bruns und Tim Diekhof/Sören Bödeker sowie Ksinsik und Bruns in den ihren Einzeln erfolgreich. Diekhof und Rudi Albrecht sorgten mit dem 6:2 für eine komfortable Führung. Nachdem sich Ersatzmann Bödeker zum 6:3 geschlagen geben musste, besorgten erneut Ksinsik und Bruns mit ihren Siegen zum 8:3 die Vorentscheidung. Das 8:4 war nur noch Ergebniskosmetik, denn Diekhof konnte ebenfalls seinen zweiten Tagessieg einfahren und zum 9:4-Endstand vollenden.

Bezirksliga: TuS Ekern - TSG Westerstede 5:9. Im Spitzenspiel – Zweiter gegen Dritter – konnten die Kreisstädter den Abstand auf den TuS Ekern reduzieren. Siegen die Westersteder nun noch beim Schlusslicht aus Edewecht, ziehen sie nach Punkten sogar mit Ekern gleich. Westerstede startete mit einer 2:1-Führung aus den Doppeln, als Daniel Sparding/Steffen Weiers und Muhammet Erdem/Andre Claaßen punkten konnten. Für Ekern punktete das Spitzendoppel Harald Kemper/Jan-Olrik Schürmann. Arno Wippermann glich im ersten Einzel zum 2:2 aus, doch Sparding und Erdem brachten die Gäste mit ihren Siegen sogar mit zwei Punkten in Führung. Schürmann schafften den Anschluss, Jens-Uwe Hock jedoch stellte den alten Abstand wieder her. Die Zwei-Punkte-Führung hatte bis zum 4:6 Bestand, als Marten Scholz für Ekern und Sparding mit seinem zweiten Sieg für Westerstede punktete. Thomas Hullmann gelang noch das 5:6 aus Ekerner Sicht, ehe die Westersteder in drei Fünf-Satz-Spielen die besseren Nerven bewiesen.

TSR Olympia Wilhelmshaven - VfL Edewecht 9:5. Die Edewechter stehen bereits vor ihrem letzten Hinrundenspiel als Tabellenletzter fest. Dabei hatte der VfL in der Jadestadt gut aufgespielt und führte durch Martin Warnken, Lutz Schöbel, Jens Schöbel und die Doppel Andreas Trost/J. Schöbel und Rainer Jedamski/L. Schöbel noch mit 5:4. Für einen Punkt reichte es trotzdem nicht.

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