Ammerland Nachdem der TuS Zetel als Meister der 2. Tischtennis-Bezirksklasse feststeht und auch der Abstieg des TuS Ekern III schon länger besiegelt ist, hat die TSG Bokel für die nächste Entscheidung gesorgt. Durch zwei Auswärtserfolge hat die TSG sich Rang zwei und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation gesichert. Durch den Punkt gegen Wiefelstede hat der VfL Edewecht II im Kampf um den Relegationsplatz vor dem SSV Jeddeloh Boden gut gemacht. Bei noch zwei ausstehenden Partien beträgt der Vorsprung nun drei Punkte.

SSV Jeddeloh - TSG Bokel 4:9. Bereits zur Halbzeit der Partie lagen die Gäste durch Jan-Gerd Bargmann, Frank Willers, Stephan Janssen, Christian Willenbrink und die Doppel Bargmann/Janssen und Willers/Willenbrink mit 6:3 in Führung. Heiko Herrmann, Ralf Ramke und das Doppel Herrmann/Hermann Kruse punkteten für Jeddeloh. Auch danach wurde es für die Gastgeber nicht besser. Zwar konnte Hermann mit seinem zweiten Sieg noch einmal kurzzeitig mit dem 4:6 für Spannung sorgen, doch Fritz Janßen sowie erneut Janssen und Willers machten diese schnell zunichte.

Wilhelmshavener SSV - TSG Bokel 7:9. In Wilhelmshaven lagen die Bokeler trotz Punkten von Bargmann (2), Janßen, Janssen und dem Doppel Janßen/Gerrit La Grange schon 5:6 zurück. Dann jedoch sorgten zunächst Janssen und Willers für die Führung zum 7:6. Nach dem Ausgleich waren es La Grange sowie das Schlussdoppel Bargmann/Janssen, die für den knappen Auswärtserfolg der Bokeler verantwortlich waren.

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VfL Edewecht II - SVE Wiefelstede 8:8. Durch den eigenen Punktgewinn gegen Wiefelstede hat der VfL wohl zumindest den Relegationsrang vorentscheidend unter Dach und Fach gebracht. Dabei hätte es für Edewecht durchaus auch ein doppelter Punktgewinn werden können. Die Gastgeber führten durch Jürgen Noss, Michael Hülsmann, Markus Fromme, Matthias Kahlen, Alexander Bonhagen und den Doppeln Noss/Hülsmann und Kahlen/Matthias Büsing schon mit 7:3. Wiefelstede, bis dahin nur durch Walter Röhr, Malte Wemken und das Doppel Wemken/Jens Neßlage siegreich, kam aber zurück. Röhr, Wemken sowie Thorsten Spiekermann und Jens Holthusen glichen erst aus und nach dem 8:7 durch Bonhagen waren es erneut Neßlage/Wemken, die im Abschlussdoppel für den 8:8-Endstand sorgten.

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