ZWISCHENAHN Klein und wendig sind die Optimisten-Boote für die jüngsten Segler. Sie waren jetzt auf dem Zwischenahner Meer die größten beim Opti-Meeting 2010. Vom Land und teilweise auch vom Wassert aus verfolgten die mitgereisten Eltern und Trainer die Wettfahrten der Kinder. Alle legten sich mächtig ins Zeug.

Die Wetterbedingen waren fast ideal bei gleichmäßig guten Windstärken, trotz leichter Regenschauer zwischendurch. So konnten insgesamt neun Wettfahrten in den beiden Leistungsklassen der Optimistensegler ausgetragen werden. Die Wettfahrtleitung zeigte sich hinterher sehr zufrieden mit dem Ablauf der Regatta.

In der A-Gruppe gingen 41 Boote und in der B-Gruppe 30 an den Start. Die jungen Teilnehmer und Teilnehmerinnen kamen aus Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hessen und Niedersachsen.

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Das Optimeeting auf dem Zwischenahner Meer war eine Qualifikationsregatta für die Deutschen Meisterschaften und die Welt- und Europa­titelkämpfe. Es konnten dazu wichtige Punkte für die Qualifikation gewonnen werden.

Vom ausrichtenden Zwischenahner Segelklub (ZSK) waren insgesamt neun Teilnehmer am Start.

Das beste Resultat erzielte Aliska Brugmans mit Platz vier in der A-Gruppe. Sie gelangte bei der Regatta von Wettfahrt zu Wettfahrt immer weiter nach vorn. Sie gewann dann sogar die Schluss-Wettfahrt vor sehr starker Konkurrenz. Ihr Bruder Arend Brugmans belegte in der B-Gruppe den siebten Platz.

In der A-Gruppe gewann Aaron Berger aus Essen mit sechs Punkten vor Amir Dhiman-Heinisch vom Dümmer (16 Punkte), Hjalte Studt aus Paderborn (17 Pkt.) und Aliska Brugmans vom ZSK (22 Punkte).

In der B-Gruppe siegte Leonard Aberty vom Dümmer knapp vor der punktgleichen Henrike Leitl aus Kaarst. Auf Platz drei kam Nick Steenbuck aus Düsseldorf. Die Platzierungen der Segler vom Zwischenahner Segelklub: 7. Arend Brugmanns, 14. Amira Brugmans, 16. Eske Freesemann, 18. Alexander Haake, 23. Merten Freesemann, 24. Katharina Lahring, 27. Jacob Gärtner.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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