Friedrichsfehn /Petersfehn Keine Nachwirkungen hatte die erste Saisonniederlage für die Landesliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Am Samstag zeigten sich die Ammerländerinnen gut erholt und hatten mit dem weiterhin punktlosen Schlusslicht aus Wilhelmshaven beim 27:17 (12:7) keine Probleme. Nach sieben Spielen führt die SG mit sechs Siegen weiterhin die Landesliga-Tabelle an.

Trotz des deutlichen Sieges waren sowohl Trainer Tobias Plagemann als auch seine Spielerinnen mit dem Auftritt nicht ganz zufrieden: „Im Angriffsspiel finden wir noch nicht so zusammen. Die Spielerinnen wissen, dass sie es noch besser können und das spornt sie in den nächsten Begegnungen hoffentlich an“, sagte Plagemann, der jedoch auch Lob für sein Team übrig hatte: „Unsere Abwehr stand wieder einmal richtig gut und war ein Grundstein für den deutlichen Sieg.“

Von Beginn an zeigten die Ammerländerinnen, wer die Punkte holen sollte. Nach vier Minuten führte die SG bereits mit 4:0. Erst in der fünften Minute musste die sichere Defensive der Gastgeberinnen den ersten Gegentreffer hinnehmen. Enger als beim 6:4 (13. Minute) wurde die Partie jedoch nie.

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Lediglich im Angriff lief bei der SG noch nicht alles perfekt zusammen. „Wir mussten uns vorne jedes Tor hart erkämpfen. Da waren viele Situationen dabei, die wir spielerisch hätten besser lösen können“, sagte Plagemann. Das änderte jedoch nichts daran, dass die Partie im zweiten Durchgang einseitig geführt blieb. Spätestens mit einem 4:0-Lauf von 15:11 auf 19:11 in der 43. Minute war die Partie zugunsten der Gastgeberinnen entschieden.

Am Ende der 60 Minuten hatten sich fast alle Spielerinnen mit mindestens einem Treffer in die Torschützenliste eintragen können. Erfolgreichste Werferinnen bei der SG waren Lea Sophie Wichmann (sechs Treffer) sowie Nadia Janca und Laura Lampe (jeweils fünf Tore).

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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