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Friedrichsfehn Der erste Rückrundenpunkt war für die Oberliga-Fußballerinnen des SV Friedrichsfehn am Sonntag zum Greifen nahe. Nach geschlossen starker Mannschaftsleistung mussten sich die Ammerländerinnen dennoch mit 1:2 dem SV DJK Schlichthorst geschlagen geben.

„Alles, was wir unter der Woche angesprochen hatten, haben meine Spielerinnen umgesetzt. Wir waren bissig in den Zweikämpfen und haben diese Leistung über 90 Minuten auf den Platz gebracht. Umso ärgerlicher ist es dann natürlich, dass wir wieder mit leeren Händen die Heimreise antreten müssen“, ärgerte sich SVF-Trainer Michael Leverenz, der die beste Leistung seiner Mannschaft in der Rückrunde sah.

Einzig wenige Unkonzentriertheiten in der Anfangsphase brachten die Gäste aus dem Ammerland um ihren Lohn. Einen individuellen Fehler in der SVF-Abwehr nutzte Pia Gerbus bereits in der sechsten Minute zur 1:0-Führung für die Gastgeber. Elf Minuten später stand Gerbus erneut goldrichtig und traf zum 2:0. Doch auch nach dem Rückstand gaben sich die Gäste nicht auf und kamen in der 23. Minute durch Ester Pannwitz zum Anschlusstreffer. „Wir sind nicht eingebrochen, haben dann eine Schippe draufgelegt und sind verdient zum Anschlusstreffer gekommen. Danach waren wir richtig gut in der Partie“, freute sich Leverenz.

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Nur die Belohnung sollte erneut ausbleiben. Zwar hatten die Friedrichsfehnerinnen durchaus noch Chancen, um zum Ausgleich zu kommen. Am Ende blieb es jedoch bei der 13. Saisonpleite. „Da wäre heute für uns deutlich mehr drin gewesen. Es freut mich aber zu sehen, dass die Mannschaft mittlerweile versteht, wie wir auftreten müssen“, lobte Leverenz. Das nötige Quäntchen Glück werde man sich nun auch noch erarbeiten, ist sich der Coach sicher.

„Die Fitness stimmt. Wir wollen über den Kampf in die Liga finden, das Fußballerische kommt von allein“, sagt Leverenz, der für eine Spielerin in der einheitlich stark aufgetretenen SVF-Elf ein Sonderlob übrig hatte: „Sarah Dörgeloh hat dafür, dass sie diese Position noch nie gespielt hat, eine richtig gute Partie in der Abwehrzentrale abgeliefert.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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