Wiefelstede Eine gehörige Reaktion erwartet Mario Anderer aus dem Trainerteam des SV Eintracht Wiefelstede am Sonntag von seinen Bezirksliga-Fußballern. Der Tabellenvierte empfängt um 15 Uhr das Schlusslicht, den VfL Oldenburg II. Nach der schwachen zweiten Halbzeit bei der 1:2-Niederlage gegen den WSC Frisia Wilhelmshaven wollen die Ammerländer wieder in die Erfolgsspur finden.

„Die Jungs haben unter der Woche gezeigt, dass sie etwas wieder gutzumachen haben. Jeder hat Gas gegeben und wollte sich für die Startelf empfehlen“, freute sich Anderer, der nun die Qual der Wahl hat. Lediglich drei Spieler konnten unter der Woche nur eingeschränkt trainieren.

Dafür kehren neben den Urlaubern auch die Verletzten Hergen Gerdes und Dennis Gleba wieder zurück. Besonders für Gleba, der bisher große Teile der Saison verletzungsbedingt verpasste, freut sich Anderer besonders. Am Dienstag konnte der Neuzugang erstmals eine gesamte Einheit mitmachen.

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Weniger gut sieht es hingegen mit einem Einsatz von Michael Behrens aus. Der Defensivspieler musste in Wilhelmshaven mit blutender Nase ausgewechselt werden. Im Nachhinein stellte sich heraus, der er sich das Nasenbein gebrochen hatte. „Michi war gerade richtig gut drauf, da ist es für ihn natürlich schade, dass er jetzt vier Wochen aussetzen muss“, sagt Anderer.

Doch auch ohne Behrens sind die Wiefelsteder gegen das Schlusslicht klarer Favorit. Anderer warnt jedoch davor, die Oldenburger zu unterschätzen: „Wir dürfen nicht in die Partie reingehen und nur nach der Höhe des Sieges fragen. Das wird nicht funktionieren“, ist sich Anderer sicher. Ein wenig Sorgen macht ihm die Tatsache, dass die erste Mannschaft ihre Oberliga-Partie bereits am Freitagabend bestritt und so möglicherweise einige Spieler für die „Zweite“ abstellen könnte.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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