Ammerland Am Freitagabend findet das Kellerduell der Fußball-Kreisklasse in Friedrichsfehn statt. Ab 20 Uhr fordert der SV Friedrichsfehn als Tabellenschlusslicht den Vorletzten aus Ocholt. Spielfrei bleibt dieses Mal der SV Eintracht Wiefelstede II.

TuS Vorwärts Augustfehn - Viktoria Scheps (Freitag, 19.30 Uhr). Mit einem 5:0-Sieg starteten die Gastgeber bestens ins Jahr 2017. Nun haben die Augustfehner aber den Tabellenführer zu Gast. Und der pocht auf Wiedergutmachung: Nach der 0:1-Niederlage gegen Wiefelstede II zum Start wollen die Schepser wieder durchstarten. „Grundsätzlich kann in der Liga jeder jeden schlagen. Daher halte ich Aussagen, dass uns die Meisterschaft niemand mehr nehmen kann, für Nonsens“, sagt FC-Coach Toni Kleemann. Verzichten muss der Tabellenführer auf Andrej Schremser, der sich im Training die Hand gebrochen hat. Wieder mit dabei ist hingegen Daniel Salos.

Kickers Wahnbek - TuS Westerloy (Freitag, 19.45 Uhr). Die Gastgeber präsentieren sich in dieser Saison als Wundertüte. Sieg und Niederlage wechseln sich regelmäßig ab, vor allem bei den Heimspielen. Zuletzt gab es bei der SG Elmendorf/Gristede eine 1:5-Niederlage. Doch auch bei Westerloy läuft es derzeit nicht gut. „Dass, was unsere Mannschaft beim 0:5 gegen Augustfehn auf dem Platz gezeigt hat, hatte mit Fußball nichts zu tun. Von der Mannschaft erwarte ich eine Reaktion“, sagt Ingo Deutschendorf vom TuS Westerloy.

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SV Friedrichsfehn - TuS Ocholt (Freitag, 20 Uhr). Der Tabellenletzte empfängt den Vorletzten. Vor allem auf dem eigenen Platz hapert es bei den Friedrichsfehnern. Bisher gab es aus sechs Spielen nur vier Punkte. Auswärts konnte der SVF jedoch unter anderem den Tabellenführer aus Scheps besiegen. Nun soll gegen die Ocholter, die am Sonntag beim TuS Wahnbek nach 2:0-Führung noch 2:6 verloren, die Wende gelingen.

SG Süddorf-Edewechterdamm/Husbäke - TuS Wahnbek (Freitag, 20 Uhr). Die Gäste brauchen einen Auswärtssieg, um weiter in Schlagdistanz auf Platz eins zu bleiben. Die Favoritenrolle liegt also bei den Gästen. Doch auch die gastgebende SG muss weiter punkten. Der Vorsprung auf Schlusslicht Friedrichsfehn beträgt schließlich nur drei Punkte. In bislang zwei direkten Vergleichen bei der SG haben die Gastgeber ein Remis geholt und einmal gingen die Gäste als Sieger vom Platz.

SG Gotano/Godensholt - SG Elmendorf/Gristede (Freitag, 20 Uhr). Die Gastgeber wollen auf eigenem Platz die kleine Erfolgsserie der Gäste stoppen. Auswärts läuft es bei der SG Elmendorf/Gristede zwar so gar nicht rund – zwei Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen – doch zuhause dafür umso besser. Auf eigenem Platz gab es noch gar keine Niederlage in der Saison. Doch auch die Gäste sind derzeit gut in Form. Von 12 möglichen Punkten holte die Gäste-SG zuletzt zehn Zähler.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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