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Ammerland In der 1. Kreisklasse haben die Ammerländer Fußball-Fans am Freitagabend bei fünf Spielen die Qual der Wahl.

SVE Wiefelstede II - SV Friedrichsfehn (Freitag, 19.30 Uhr). Wiefelstede II will den siebten Sieg in Serie. Friedrichsfehn ist Außenseiter. SVF-Coach Nils Lück will trotzdem Zählbares mitnehmen: „Sicherlich ist der Zug in die oberen Regionen seit letzter Woche abgefahren, aber wir hören ja nicht auf, Fußball zu spielen. An guten Tagen können wir jeden schlagen.“

TuS Vorwärts Augustfehn - TuS Ocholt (Freitag, 19.30 Uhr). Mit kräftig Rückenwind aus dem Pokalerfolg gegen Metjendorf geht Augustfehn in das Spiel gegen das Schlusslicht. In der Liga läuft es beim Gastgeber aber gar nicht so rund. Vier Siege in 13 Spielen bedeuten Platz zehn. Der fünfte wird kein Selbstläufer, prophezeit Gästetrainer Michael Meiners: „Wir haben die letzten Spiele verloren, hätten aber punkten können. In Augustfehn starten wir einen neuen Versuch.“

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SG Elmendorf/Gristede - TuS Wahnbek (Freitag, 20 Uhr). Im Spitzenspiel hat die zweitplatzierte SG den direkten Verfolger zu Gast. „Die Jungs geben im Training und auf dem Platz richtig Gas und wünschen sich Unterstützung“, wendet sich Tim Jägeler an die SG-Fans. „Wir sehen Wahnbek als Favorit, zwischen beiden Teams gab es zuletzt immer enge, spannende und intensive Spiele“. Von neun direkten Vergleichen in Gristede gewann Wahnbek sechs, die Gastgeber nur zwei.

SG Gotano/Godensholt - FC Victoria Scheps (Freitag, 20 Uhr). Der beste Sturm der Liga (Scheps/48 Tore) ist zu Gast bei der zweitdurchlässigsten Abwehr (SG/38 Gegentore). Fünf Punkte Vorsprung hat die SG auf den letzten Tabellenplatz. Ein Sieg muss her. Doch ausgerechnet jetzt ist der Tabellenführer zu Gast. „Wir wollen versuchen, die Gäste zu ärgern. Wir sind klarer Außenseiter, aber wir freuen uns auf das Spiel“, sagt SG-Coach Sven Frerichs.

SG Süddorf-Edewechterdamm/Husbäke - TuS Westerloy (Freitag, 20 Uhr). Mit 15 Punkten ist die SG Achter, hat drei Punkte Vorsprung auf den letzten Platz und mit einem Sieg Anschluss an höhere Ränge. Aber: „Die Gäste sind überhaupt nicht einzuschätzen“, sagt Coach Gunnar Keske: „Sie gewinnen, sie verlieren, und in alle Richtungen ist der Gegner egal. Die Wundertüte von Trainer Ralf Potthoff zeigt einen merkwürdigen Charakter.“ Das sieht Ingo Deutschendorf vom TuS ganz ähnlich: „Unsere Kontinuität lässt zu Wünschen übrig. Unsere Leistung ist anscheinend tagesformabhängig.“

Astrid Kretzer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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