Wiefelstede /Rastede Die Spieler und die Fußballfans sehen gespannt den Derby in der Bezirksliga zwischen dem SVE Wiefelstede und FC Rastede am Sonntag um 15 Uhr auf dem Wiefelsteder Sportplatz Am Breeden entgegen. „Es ist schon ein besonders Spiel, auch wenn es natürlich wie in allen anderen Partien auch nur um drei Punkte geht“, erklärt Wiefelstedes Coach Ralf Brumund.

Zudem habe seine Mannschaft noch etwas gutzumachen. Im Hinspiel gewannen die Rasteder vor rund 500 Zuschauern im Stadion an der Mühlenstraße mit 4:1. Das Ergebnis kam damals einem richtigen Befreiungsschlag für die Löwen gleich, denn bis dahin hatte das Team noch nicht gewonnen. Jetzt ist die Situation ähnlich.

Die Rasteder brauchen einen Sieg, um sich mehr Luft zu den Abstiegsplätzen zu verschaffen. Doch auch die Wiefelsteder, mit fünf Punkten mehr einen Platz besser als die Rasteder postiert, sind auf Zähler für den Klassenerhalt angewiesen. „Es wird sicherlich eine knappe Geschichte“, meint Ralf Brumund.

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Seine Mannschaft musste jetzt erst einmal die 0:7-Klatsche bei Atlas Delmenhorst verarbeiten. „Diese Niederlage haben wir aber weggesteckt“, so Brumund. Delmenhorst sei an dem Tag wirklich überragend gewesen. Wiefelstede war zudem nicht in Bestbesetzung angetreten. Jetzt aber kann Brumund fast auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Fehlen wird allerdings der gelb gesperrte Ruben Hilbers.

Auch Rastedes Coach Mark Bury muss mit Stephan Reinken und Fokko Kramer den Ausfall zweier gesperrter Akteure hinnehmen. Ansonsten geht er wie der Wiefelsteder Coach davon aus, dass die Zuschauer am Sonntag ein knappes, umkämpftes Derby erleben werden.

Beide Trainer trafen sich jetzt zusammen mit dem Portalmanager Volkhard Patten von FuPa-Nordwest in der Gaststätte Rabe in Wiefelstede zu einem Meinungsaustausch vor dem Derby.

Beide waren trotz der angespannten Tabellensituation der beiden Teams sehr locker und entspannt. Beide hoffen darauf, dass es auch im nächsten Jahr wieder zwei Derbyspiele in der Bezirksliga geben wird. Solch eine sportliche Rivalität von zwei Nachbarmannschaften belebe einfach das Fußballgeschehen. Und bislang sei es ja auch immer trotz aller Anspannung und dem großen Einsatz sehr fair geblieben, so die beiden Trainer übereinstimmend.


Gespräch unter   www.fupa.net/nordwest 
Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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