Friedrichsfehn /Petersfehn Die Nummer eins im Ammerländer Handball ist in dieser Saison das Oberliga-Team der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. An diesem Sonnabend startet die Mannschaft um 19.30 Uhr in der Petersfehner Sporthalle mit dem Heimspiel gegen die HSG Barnstorf/Diepholtz in die neue Spielzeit. Gleich zu Beginn eine äußerst schwere Aufgabe für die SG. (Vorbericht auf das Spiel im Sportteil Seite 28).

In der zweiten Saison nach dem Oberligaaufstieg steht für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn ganz klar der Klassenerhalt im Vordergrund.

„Wir haben einen eingespielten Abwehrverbund verloren, das müssen wir erst einmal kompensieren“, sagte SG-Coach Henning Pickert in einem Gespräch. „Wir werden aller Wahrscheinlichkeit nach eine Zweiklassengesellschaft in der Oberliga erleben“, erklärte er weiter. „Sechs Teams, darunter Barnstorf, Bremervörde und die SG Achim/Baden werden vermutlich an der Spitze die Meisterschaft unter sich ausmachen, der Rest wird sich um den Klassenerhalt bemühen.“

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Die Ammerländer gehen dieses Vorhaben mit einem stark veränderten Kader an. Konstantin Pawils und Karsten Braun sind neu in der Mannschaft. Torwart Tim Möller, Yannick Schildt, Christopher Tauch und Aiko Schlender komplettieren als Perspektivspieler aus der zweiten Mannschaft den Kader. Vor allem die derzeitige Verletzenmisere, die sich durch die ganze Vorbereitung gezogen hat, ist Pickerts Meinung nach einer der Hauptgründe, dass eine Wiederholung der so erfolgreichen vergangenen Saison wohl ausgeschlossen ist. „Wir werden uns erst im Laufe der Saison finden. Zwar haben wir bei den Vorbereitungsturnieren in Oldenburg und Delmenhorst gute Ergebnisse erzielt, aber das zählt in der Liga nichts.“ Gleich zwei Vorbereitungsspiele musste die SG wegen Personalmangels absagen.

Einige Spieler laborieren auch kurz vor Saisonbeginn noch an Verletzungen und haben in der gesamten Vorbereitung kaum am Training teilgenommen. Somit hält sich die Euphorie vor dem Saisonstart bei den vereinten Friedrichs- und Petersfehnern in Grenzen. „Dennoch werden wir natürlich alles versuchen und alles geben, um vielleicht doch eine Überraschung zu landen“, gab sich Pickert dann kämpferisch.

Volkhard Patten Nordwest-Fußball / Redakteur
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