Rastede Sehr erschöpft, aber größtenteils zufrieden, zeigte sich das Organisationsteam des diesjährigen Palais-Meetings beim VfL Rastede. „Die Veranstaltung war wieder einmal sehr gut besucht und ist wunderbar angekommen“, freute sich Denise de Vries von den Schwimmern des VfL Rastede. Rund 1150 Einzelstarts und 40 Staffeln hatten die Rasteder im Palais-Bad am Sonntag verzeichnen können.

Nicht ganz so zufrieden waren die Organisatoren mit dem Kampfgericht: „Dort gab es sehr viel Hektik und es hat nicht alles optimal funktioniert, weil einiges durcheinander gebracht wurde“, sagte de Vries. Ein Lob gab es aber für die Schiedsrichter: „Sie haben aber komplett die Nerven behalten und in aller Ruhe ihren großartigen Job gemacht.“

Als gute Idee hatte sich auch das neue Konzept der gemischten Staffeln durchgesetzt. Mindestens zwei der vier Schwimmer mussten zwischen 2009 und 2005 geboren worden sein. „Die jungen Schwimmer fanden es richtig toll, mit den Älteren in einer Staffel zu schwimmen, manchmal sogar mit ihrem Trainer oder mit den Masters zusammen. Darauf waren die Kleinen sehr stolz“, freute sich de Vries.

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Ebenfalls neu war die Wertung des Rasteder Sprintmeisters. Aus allen Staffeln durften die schnellsten Schwimmer am Ende des Wettkampfes noch einmal auf der 25-Meter-Bahn um die Wette schwimmen. Erster Sprintmeister wurde Marco Klockgether vom VfL Rastede, der die 25-Meter-Freistil in 11,23 Sekunden absolvierte.

Tierisch ärgerte sich de Vries aber, dass in der Hektik des Wettkampfs zwei Handys gestohlen wurden. Ein Handy wurden immerhin später in einem Mülleimer auf der Frauentoilette wiedergefunden. „Da hat wohl jemand Panik bekommen“, sagte de Vries kopfschüttelnd.

Als bester Verein platzierte sich die SG Region Oldenburg mit 50 ersten, 19 zweiten und sechs dritten Plätzen an der Spitze der 22 Teams. Platz zwei ging an den Oldenburger SV (38/20/14) vor dem MTV Aurich (21/14/13). Als beste Ammerländer Mannschaft reihte sich der VfL Rastede (16/12/11) auf dem fünften Platz ein.

Ebenfalls aus dem Ammerland waren die Schwimmer des Edewechter SV dabei, die auf vier Gold-, 14 Silber- und drei Bronzemedaille (Rang 15) kamen. Dahinter reihten sich der VfL Bad Zwischenahn auf Position 18 (3/2/1) vor der TSG Westerstede auf 20 (1/1/5) und dem SV Hellas Apen/Barßel (0/1/3) ein.

Schwimmen

Rasteder Palais-Meeting

Medaillenspiegel:

1. SG Region Oldenburg (50 Gold-, 19 Silber- und 6 Bronzemedaillen)

2. Oldenburger SV 1902 (38/20/14)

3. MTV Aurich (21/14/13)

4. Heidmühler FC (18/7/6)

5. VfL Rastede (16/12/11)

6. STV Wilhelmshaven (14/8/20)

7. Cloppenburger SV (10/9/7)

8. SSG An der Oste (9/7/4)

9. Blexer TB (7/7/5)

10. TuS Büppel 1910 (7/5/4)

11. SGS Verden Dörverden (5/9/7)

12. Wilhelmshavener SSV (5/9/7)

13. Wardenburger SC (5/8/6)

14. SFN Vechta (5/3/0)

15. Edewechter SV 1960 (4/14/3)

16. TSV Quakenbrück (4/8/5(

17. SV Hesel (3/4/0)

18. VfL Bad Zwischenahn /1/2/4)

19. Bürgerfelder TB (1/2/4)

20. TSG Westerstede (1/1/5)

21. SV Hellas Apen/Barßel (0/1/3)

22. TuS BW Lohne (0/0/0)

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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