RASTEDE Die Rasteder Fußballer sind die neuen Hallenfußballmeister im Ammerland. In der Rasteder Halle Feldbreite nahm das Team von Trainer Jens Lawrynowicz am Sonnabend den Pokal jubelnd entgegen. Bereits in der Vorrunde hatte die Mannschaft durch technische Raffinessen geglänzt. Zudem entwickelte sich FC-Torwart Christian Sonntag als starker Rückhalt seiner Mannschaft. Durch seine Glanzparaden brachte er die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung und erntete tosenden Applaus bei den Zuschauern. Für Rastede war es der erste Gewinn der Hallenfußballmeisterschaft. Als Favoriten auf den Titel galten neben dem Titelverteidiger Kickers Wahnbek der SSV Jeddeloh und SVE Wiefelstede.

Für das Turnier, das alljährlich vom TuS Lehmden ausgerichtet wird, wurden die 16 besten Ammerländer Mannschaften eingeladen und in Gruppen eingeteilt. SSV Jeddeloh dominierte die Gruppe A und kam ungeschlagen ins Viertelfinale. Als Zweiter der Gruppe A erreichte TuS Wahnbek ebenfalls die nächste Runde. In der Gruppe B setzte sich der VfL Bad Zwischenahn durch. Kickers Wahnbek kam als Zweitplatzierte in die nächste Runde. Westerloy und Rastede setzten sich in der Gruppe C durch, während Kreisligist FC Scheps als Gruppenletzter die Heimreise antrat.

Überraschend war das frühe Ausscheiden des SVE Wiefelstede. Die Mannschaft von Trainer Darius Mandok landete in der Gruppe D hinter Westerstede und Friedrichsfehn nur auf Platz drei und kam somit nicht ins Viertelfinale.

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Nach einer kleinen Pause begann das erste Viertelfinale zwischen dem SSV Jeddeloh und FC Rastede. FC-Torhüter Christian Sonntag entschärfte die Jeddeloher Angriffe mit großartigen Paraden und der schnelle Jannes Hundertmark, der zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde, war von den SSV-Spielern kaum zu stoppen. Am Ende setzten sich die Rasteder durch und schickten den Favoriten SSV Jeddeloh mit 2:0 nach Hause. Nach Wiefelstede musste also ein zweiter Titelanwärter die Segel streichen. Das zweite Viertelfinale zwischen Westerloy und TuS Wahnbek verlief äußerst spannend. Erst im Neunmeter-schießen gewann TuS Wahnbek. Auch Friedrichsfehn und Kickers Wahnbek erreichten das Halbfinale. Hier waren die Rasteder „Löwen“ nicht zu bremsen und schlugen Friedrichsfehn mit 3:1. Kickers Wahnbek zog durch ein 2:0-Sieg über TuS Wahnbek ins Finale ein.

Das Endspiel hätte nicht spannender verlaufen können. Beide Mannschaften zeigten sich angriffslustig und boten den Zuschauern schnellen Fußball. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es 1:1. Der neue Hallenmeister musste im Neun-Meter-Schießen ermittelt werden. Hier hatten die Rasteder die treffsicheren Torschützen und siegten mit 4:3. Überglücklich feierten die Spieler ihren Erfolg.

Im Neunmeterschießen um Platz drei setzten sich die Friedrichsfehner gegen TuS Wahnbek mit 7:6 durch.

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