Rastede Mit großen Personalsorgen mussten sich die Handballer des VfL Rastede bei TuRa Marienhafe 30:32 (20:15) geschlagen geben. Das Ammerländer Landesliga-Team war nur mit sieben Feldspielern angetreten, hatte aber bis in die Schlussphase die Chance auf zumindest einen Punkt. Zwei Minuten vor dem Ende war der VfL auf 30:31 herangekommen und da sich die Gastgeber Zeitstrafen leisteten, durften die Rasteder die Schlussphase in doppelter Überzahl spielen. Der vermeintliche Ausgleich der Rasteder wurde aber wegen Kreisübertritts zurückgepfiffen und Marienhafe gelang es noch einmal, viel Zeit runterzuspielen. Kurz vor Schluss boten die Gäste TuRa den freien Wurf, in der Hoffnung, dass ein Fehlwurf die Chance zum Ausgleich bieten würde, aber der Plan ging nicht auf.

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