Turniersport
Motorradfahrer meistern Prüfungen mit Bravour

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Vielfältige Aufgaben: Die Teilnehmer mussten einen Parcours mit verschiedenen Prüfungen meistern.Bild: Privat
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Rastede 57 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind am vergangenen Wochenende auf dem Marktplatz in Rastede beim 32. Deutschen Endlauf im Motorrad-Turniersport angetreten. Der Rasteder Automobilclub (RAC) hatte die Meisterschaft ausgerichtet, die vom ADAC Weser-Ems veranstaltet wurde.

Die Starter lieferten sich spannende Läufe auf ihren Maschinen, berichtet Heidi Nowak vom RAC. Erst nach dem letzten Lauf habe der Sieger festgestanden. Gesamtsieger wurde Nico Wiedemann (ADAC Südbaden), Gesamtsiegerin Fabienne Bernius (ADAC Hessen-Thüringen). Die besten neun Starter der Jugendklasse absolvierten den Parcours alle fehlerfrei, hier wurde die Fahrzeit zur Entscheidung herangezogen.

Beste Weser-Ems-Fahrer bei den Jugendlichen waren Tammo Götz (Platz 4) und Sven Willms (Platz 5), beide vom ATC Varel. Bester Weser-Ems-Fahrer bei den Erwachsenen war Klaus Henkel aus Achim. Die Starter mussten einen Parcours mit verschiedenen Aufgaben bewältigen. Dazu zählten unter anderem Slalomfahren, einen Gummiring aufhängen, eine Acht fahren, durch ein Tor und über ein Spurbrett fahren, das Halten auf einer Haltelinie und eine Langsamfahrstrecke.

Die Siegerehrung fand bei einem Festabend im Akademiehotel in Rastede statt. Die Pokale überreichte Jürgen Riedemann (Vorstandsmitglied für Sport beim ADAC Weser-Ems). Eröffnet hatten den Endlauf auf dem Marktplatz RAC-Vorsitzender Kay Kudinow und Robert Lohkamp, Geschäftsführer der Residenzort Rastede GmbH. Unter den zahlreichen Zuschauern war auch Bürgermeister Dieter von Essen.

Die Meisterschaft hatte erst mit einer Stunde Verzögerung beginnen können, weil der Platz am Morgen noch nass gewesen war. So sollte sichergestellt werden, dass alle Teilnehmer unter den gleichen Bedingungen starten konnten.

Die Teilnehmer hatten sich über die Regionalclubs des ADAC für den Endlauf qualifiziert. Der jüngste Starter war sieben Jahre alt, der älteste 73 Jahre. Die Fahrzeuge seien sehr unterschiedlich gewesen und reichten vom Fahrrad mit Hilfsmotor über Enduromotorräder bis hin zu schweren Tourenmaschinen, berichtet Heidi Nowak.

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