Rastede Nach dem tollen Erlebnis bei den Weltmeisterschaften in Budapest ging es bei den Masters-Schwimmern des VfL Rastede am Wochenende wieder etwas „kleiner“ zu. Sportlich war der Ehrgeiz von Stefan Lübben, Marco Klockgether, Nico Winter und Evi Kusch bei den Landesmeisterschaften in Goslar aber ungebrochen. Der Lohn dafür waren ein Landestitel und zahlreiche Vizemeisterschaften für die Ammerländer.

Die Rasteder konzentrierten sich – auch bedingt durch die kleine Delegation – vollkommen auf die Einzelwettbewerbe. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden damit, wie der Wettkampf für uns vier gelaufen ist“, freute sich Kusch. Denn neben den zahlreichen Medaillen erreichten die VfLer auch einige neue Bestzeiten.

Stefan Lübben ging dreimal an den Start (50 und 100-Meter-Freistil, 50-Meter-Rücken) und konnte sich über die Bronzemedaille beim Rückenschwimmen freuen. Marco Klockgether änderte hingegen seine üblichen Strecken als auch seine Taktik. So versuchte er sich erstmals über 200 und 100-Meter-Lagen. Sein Debüt wurde mit zwei zweiten Plätzen belohnt. „Die Lagenstrecken scheinen mir zu liegen, da ich alle vier Schwimmarten ganz gut beherrsche – das werde ich versuchen in den nächsten Wettkämpfen weiter auszubauen. Besonders bei den Wenden ist noch Verbesserungspotential vorhanden.“

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Nico Winter konzentrierte sich bereits im Vorfeld auf seine stärkste Lage (Brust). Durch eine Technikumstellung im Beinschlag konnte er über die 200 Meter seine bisherige Bestzeit auf der 25-Meter-Bahn um 13 Sekunden steigern. Seine beiden anderen Starts über 100- und 50-Meter-Brust wurden ebenfalls mit der Silbermedaille belohnt.

Evi Kusch ging viermal an den Start. Während sie sich der Konkurrenz drei Mal knapp geschlagen geben musste (jeweils Platz zwei), sicherte sie sich zum Ende des Wettkampfes auf Ihrer Lieblingsstrecke über 50-Meter- Freistil doch noch einen Landesmeistertitel.

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