Rastede Mit einem Medaillenset konnten die Masters-Schwimmer des VfL Rastede den Rückweg von den Norddeutschen Meisterschaften in Magdeburg antreten. Marco Klockgether, Marvin Steinwender, Frauke Dierks und Evi Kusch zeigten sich mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden. Gegen die starke Konkurrenz holten die Rasteder zwei Gold-, fünf Silber- und vier Bronzemedaillen.

Erfolgreichster Rasteder Starter war Marco Klockgether, der sich gleich zweimal Norddeutscher Meister nennen darf. Er gewann die Freistil-Wettkämpfe über die 50 und 100 Meter-Distanzen. Zwei vierte Plätze über die 50 Meter Brust und 200 Meter Lagen rundeten sein gutes Ergebnis bei seinem ersten Start für den VfL ab. Auch Marvin Steinwender, der genau wie Klockgether eigentlich DLRG-Schwimmer ist, konnte bei seiner Premiere für den VfL jubeln. Über die 50 Meter Freistil schwamm er die drittschnellste Zeit. Bei der 100-Meter-Schmetterling-Konkurrenz verpasste er als Vierter das Podest nur knapp.

Bei den Frauen holte sich Evi Kusch gleich drei Silbermedaillen (50 Meter Brust, 50 Meter Freistil und 100 Meter Freistil). Über die 50 Meter Schmetterling wurde sie Vierte. Ebenfalls über Silbermedaillen freute sich Frauke Dierks auf der 100 und 200-Meter-Freistil-Strecke. Zudem gewann sie über die 800-Meter-Freistil-Distanz die Bronzemedaille.

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Völlig unerwartet kamen für die Ammerländer die Erfolge in den Staffelwettbewerben. Eigentlich chancenlos und jeweils nur mit der siebtschnellsten Meldezeit gingen die zwei Frauen und Männer ins Rennen über 4 x 50 Meter Freistil mixed und die 4 x 50 Meter Lagen mixed. Doch ein guter Teamzusammenhalt und schnelle Wechsel sicherten ihnen letztendlich die dritten Plätze. „Kurzfristig mussten wir allerdings noch mal bibbern, ob wir nicht doch disqualifiziert werden, da Evi beim letzten Wechsel so schnell vom Startblock weg war, dass sie sich nicht sicher war, ob ihre Füße noch am Block waren, als Frauke anschlug. Aber vielleicht waren das eben die zwei Zehntelsekunden Vorsprung, die uns Bronze gesichert haben“, schließt Klockgether das erfolgreiche Wochenende ab.

Gut war auch der Zusammenhalt mit den Schwimmern des Oldenburger Schwimmvereins (OSV). Zu Anfang des Jahres waren in Denise de Vries und Nico Winter zwei VfLer nach Oldenburg gewechselt. „Es hat riesig Spaß gemacht mit so einer großen Gruppe“, freute sich Steinwender.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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