Landesturnier In Rastede
Hier gehen Pferde durchs Feuer

Das Landesturnier ist am Sonntag vermutlich mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Die Veranstalter gehen an den sechs Turniertagen von weit mehr als 30 000 Gästen aus.

Bild: Frank Jacob
Heißer Ritt: Bei einer Vorführung demonstrierte die Polizeireiterstaffel aus Hannover am Sonntag beim Landesturnier in Rastede, dass ihre Pferde nach entsprechender Ausbildung sogar durchs Feuer gehen.Bild: Frank Jacob
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Rastede Fantastisches Finale beim 70. Oldenburger Landesturnier: Beim Abschlusswochenende der beliebten Reitsportveranstaltung auf dem Turnierplatz im Rasteder Schlosspark herrschte beste Stimmung. Showprogramm und Feuerwerk am Samstagabend sowie der Familientag am Sonntag hätten nicht besser laufen können.

Dank des herrlichen Sommerwetters kamen seit Dienstag weit mehr als 30 000 Besucher zum Landesturnier – rekordverdächtig. „Wir sind sehr zufrieden“, freute sich am Sonntag Turnierleiter Jan-Christoph Egerer. Besonders hob er die außergewöhnliche Leistung der vielen Helfer hervor. „Das ist wie eine große Familie, die sich um alles kümmert“, sagte Egerer.

Neben den zahlreichen sportlichen Höhepunkten gehörte am Sonntagmittag die Vorführung der Polizeireiterstaffel zu den Besuchermagneten. Die vier Polizistinnen Cordula Noltemeier, Janina Back, Alexandra Neumann und Tamila Hesse, die seit Freitag auch einen Einsatzauftrag wahrgenommen hatten und dabei insbesondere die Geländeprüfungen begleiteten, demonstrierten vor einigen hundert Zuschauern, wie Pferde zu Polizeipferden ausgebildet werden.

„Wir gewöhnen die Pferde an optische und akustische Reize, ohne dass die Tiere dabei Druck und Stress ausgesetzt werden“, erklärte Janina Back. Es sei ein „toller Einsatz“ gewesen beim Landesturnier, meinte sie. Ihre Kollegin Cordula Noltemeier lobte: „Das Turnier ist top organisiert, mit viel Liebe zum Detail.“

Aus polizeilicher Sicht sei das Landesturnier wie erwartet ruhig verlaufen, sagte der Leiter der Polizeistation Rastede, Hilmar Diekmann. Ein Schwerpunkt der Polizeiarbeit rund um das Turnier sei allein die Verkehrslage. Da habe es sich bewährt, die Mühlenstraße in diesem Jahr erstmals nicht zur Einbahnstraße zu machen.

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