Rastede Das 30:30 bei ihrer Landesliga-Heimpremiere fühlte sich für die Rasteder Handballer wie eine Niederlage an. Drei Sekunden vor dem Ende führten die Ammerländer noch mit 30:29 gegen den TV Bohmte. Doch ein abgefälschter Wurf mit der Schluss-Sirene sorgte dafür, dass der Traum vom Heimsieg noch platzte.

„Wie das Unentschieden am Ende zustande kam, war unglücklich. Insgesamt ist es aber ein gerechtes Ergebnis“, fasste VfL-Trainer Olaf Hillje zusammen: „Wir haben heute gezeigt, dass wir spielerisch in der Landesliga mithalten können. In der Defensive müssen wir noch etwas schneller und körperlicher agieren.“

Die Gastgeber fanden nur schwer ins Spiel, hatten in der Defensive kaum Zugriff und ließen auch die nötige Treffsicherheit vermissen. So führten die Gäste nach einer Viertelstunde mit 11:7. Dann ging ein Ruck durch das Team. Bis zum Seitenwechsel ließen die Rasteder nur noch vier Gegentore zu und kamen beim 15:15 zum Ausgleich.

Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie lange offen. Um mehr als zwei Tore konnte sich keines der Teams über längere Zeit absetzen. Als dann Philipp Fuhrken mit 1,2 Minuten Restzeit auf der Spieluhr zum 30:29 traf, sahen die Rasteder zunächst wie die Sieger aus. Doch der vom Block abgefälschte Wurf von Patrick Buchsbaum bescherte Bohmte noch das Remis.

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