Golf
Er gehört nicht zum alten Eisen

35Aktive hatten an der Meisterschaft im Oldenburgischen Golfclub teilgenommen. Auch die Zuschauer waren von dem Stil und den Weiten der Sportler begeistert.

Bild: Verein
Siegreiches und stilsicheres Trio: Perry Somers (von links), Rolf Kinkel und Mikkel Andersen.Bild: Verein
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Rastede Wie mitgenommen auf eine Reise in eine andere Zeit fühlten sich die zahlreichen Zuschauer, die sich am Wochenende auf den Weg zur Golfanlage des Oldenburgischen Golfclubs nach Rastede gemacht hatten. 35 Spieler trafen sich dort, um den Meister im Hickory-Golf zu küren. Aufmerksam auf sich machten die Aktiven dabei nicht nur mit ihren sportlichen Leistungen, auch das Schlägermaterial aus der Zeit um die 1920er-Jahre und die dazu passenden Outfits kamen im Ammerland gut an.

„Es war eine richtig tolle Veranstaltung“, befand auch Thorsten Janßen vom Oldenburgischen Golfclub: „Wir hatten größtenteils Glück mit dem Wetter und die Spieler waren sehr angetan von unserer Anlage. Auch für die Zuschauer war das Ganze sicher etwas Ungewöhnliches und nett anzuschauen.“

Den Gesamtsieg in der Profiwertung schnappte sich der Australier Perry Somers, der den 18-Loch-Parcours mit 76 Schlägen absolvierte. Aber auch die Oldenburger konnten Sieger stellen. So war bei den Frauen Kimberley Sommer erfolgreich und darf sich nun German Hickory Champion nennen. Als bester Amateur in dem mit einigen Berufsspielern aus vielen Ländern gespickten Turnier wurde Mikkel Anderson ausgezeichnet. In der Wertungsklasse Netto sicherte sich Rüdiger Offer einen tollen zweiten Platz. „Wir merken, dass die Hickory-Gemeinschaft langsam immer weiter wächst. Da entsteht eine ganz tolle Sache, die immer besser ankommt“, sagt Janßen.

Eingeläutet wurde das Wettkampfwochenende mit dem traditionellen, freundschaftlichen Vergleich der deutschen Teilnehmer gegen die aus dem Ausland angereisten Teilnehmer, der jedoch leistungsgerecht keinen Sieger fand.

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