Rastede Hinter den Fußballern des FC Rastede liegt eine enttäuschende Hinrunde in der Bezirksliga. Nach nur acht Punkten aus 17 Partien wollen die Löwen im Jahr 2019 den Reset-Knopf drücken und richtig durchstarten. Mit einem Punktgewinn an diesem Sonntag um 15 Uhr im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten, den TuS Obenstrohe, soll der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz, der derzeit sechs Punkte beträgt, reduziert werden.

Damit diese Aufholjagd gelingt, müssen Jens Wolters und sein Team viele Dinge besser machen. „Der Kern der Mannschaft hat in der Vorbereitung richtig gut gearbeitet. Wir wollen schnell unten rauskommen und ein anderes Tabellenbild schaffen“, gibt Trainer Wolters vor.

Start am 3. März

Noch eine Woche bis zum Bezirksliga-Auftakt im Jahr 2019 haben die Fußballer des SV Eintracht Wiefelstede. Die Ammerländer bekommen es am Sonntag, 3. März, mit dem VfL Wildeshausen zu tun.

Um 15 Uhr muss das Tabellenschlusslicht beim Spitzenreiter antreten. Im Hinspiel unterlagen die Wiefelsteder mit 0:4.

In der Rückrunde wartet auf die Wiefelsteder eine Herkulesaufgabe. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt bereits zehn Punkte, zudem hat der TuS Eversten zwei Partien weniger ausgetragen als die Ammerländer.

Größtes Problem in der Hinrunde war die defensive Stabilität der Löwen. „Wir müssen weniger Tore kassieren und vorne mehr schießen. So einfach ist das. Wir brauchen mehr Stabilität und Durchschlagskraft“, betont der FC-Trainer, der schon am Sonntag eine Reaktion seiner Mannschaft erwartet.

Für diese Durchschlagskraft soll unter anderem Torjäger Sergej Müller sorgen, der in der Winterpause vom Ligarivalen SV Wilhelmshaven zu den Löwen wechselte. „Er hat richtig Lust und ist genau diese Art Spieler, die uns als Typ in der Hinrunde gefehlt hat. Er wird uns sofort helfen“, hofft Wolters, der mit seinem Team den zweitschwächsten Angriff der Liga stellt. Unterstützung erhält Müller unter anderem von David Skibba, der vom TuS Jaderberg in den Residenzort wechselte.

Ob die Umstellungen und die neue Einstellung, die der FC in den bisherigen Testspielen schon gut umsetzte, auch in der Bezirksliga zum Vorschein kommen, wird sich am Sonntag zeigen. Einfach dürfte die Aufgabe gegen die Obenstroher aber nicht werden. „Wir gehen zwar optimistisch ins neue Jahr, treffen zum Auftakt aber auf einen Gegner, der nicht ohne Grund auf dem zweiten Platz steht“, sagt Wolters. Gleichzeitig betont der Coach aber, dass sein Team gegen jedes Team mithalten könne.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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