Rastede Vor zwei spielfreien Wochen bekommen es die Bezirksliga-Fußballer des FC Rastede in einer wichtigen Partie an diesem Sonntag um 15 Uhr auf eigenem Platz mit dem derzeit gut aufgelegten SV Turabdin Delmenhorst zu tun. Obwohl beide Teams in der Tabelle 15 Punkte trennen, hoffen die Ammerländer auf eine offene Partie.

Die Delmenhorster kommen jedoch mit ordentlich Offensivpower in den Residenzort. In den vergangenen drei Spielen, die der SV allesamt gewinnen konnte, erzielte Turabdin jedes Mal vier Treffer. Angeführt werden die Delmenhorster Offensivakteure von Simon-Josef Matta, der mit 19 Treffern in dieser Bezirksliga-Spielzeit auf einem geteilten zweiten Platz der Torjägerliste steht. Ebenfalls auf 19 Tore kommt Devin Isik vom SV Baris Delmenhorst. Häufiger als die beiden Delmenhorster hat nur Tim Rister vom WSC Frisia Wilhelmshaven (22 Tore) getroffen.

Umso wichtiger ist es, dass die Löwen darauf hoffen, wieder auf die Dienste ihres Torjägers Sergej Müller zurückgreifen können. Bei der 0:2-Pleite gegen den SV Wilhelmshaven stand der Winterzugang erstmals nicht für die Rasteder auf dem Platz, erstmals konnten die Ammerländer kein Tor in diesem Jahr erzielen. „Hinter dem Einsatz von Sergej steht noch ein Fragezeichen“, sagt FC-Trainer Jens Wolters, der möglicherweise am Sonntag gleich auf acht Spieler verletzungsbedingt verzichten muss. Dazu kommen Malte Schwerdtfeger (rote Karte) und Tobias Rosinski (5. gelbe Karte), die gesperrt aussetzen müssen.

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„Wir wissen um die individuelle Stärke der Delmenhorster, die uns in der Defensive sicher noch stärker fordern werden, als der SV Wilhelmshaven in der Vorwoche“, ist sich Wolters sicher. Dennoch sind sich die Rasteder auch sicher, dass sie gegen die Delmenhorster Chancen auf dringend weiterhin benötigte Punkte im Abstiegskampf haben werden.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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