Rastede Fünf Spiele noch stehen Jens Wolters und Sven de Groot als Trainerduo bei den Bezirksliga-Fußballern des FC Rastede an der Seitenlinie. Den Auftakt ihrer „Abschiedstour“ machen die beiden und ihre Löwen am Sonntag um 11 Uhr beim WSC Frisia Wilhelmshaven.

Am Gründonnerstag hatten die beiden, die im April 2017 ihr Amt in Rastede übernommen hatten, der Mannschaft ihre Entscheidung mitgeteilt. „Für viele kam das sicherlich überraschend. Wir haben die sportlichen und privaten Aspekte abgewogen und sind zu diesem Schluss gekommen“, sagt Wolters: „Das war natürlich keine Entscheidung, die man von heute auf morgen fällt. Wir sind aber noch jung und wissen, dass die Tür in Zukunft für uns – in welcher Position auch immer – nicht geschlossen ist.“

Jetzt gilt die volle Konzentration bei Wolters, de Groot und ihrem Team dem Klassenerhalt. Derzeit stehen die Löwen fünf Punkte vor dem ersten Abstiegsrang. Trotz des Vorsprungs wissen die Ammerländer, dass sie noch weitere Zähler sammeln müssen. „Frisia ist sicher der Favorit, wir rechnen aber mit einem intensiven Spiel, aus dem wir durchaus auch Punkte mitnehmen können“, sagt Wolters, der vom Gastgeber viel hält: „Frisia ist für mich eines der Topteams der Liga. Für ganz oben fehlt ihnen bisher aber noch die Konstanz.“

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Wie gut Frisia ist, erlebten die Rasteder im Hinspiel am eigenen Leib. Die Rasteder kamen mit 0:4 unter die Räder. „Im Hinspiel wurden wir von Frisia klar dominiert. Mit dem 0:4 waren wir sogar noch gut bedient“, erinnert sich Wolters noch zu gut an die deutliche Niederlage.

Am Sonntag können die Ammerländer wieder auf einen größeren Kader bauen. Malte Schwerdtfeger und Tobias Rosinski sind wieder fit, hinter dem Einsatz von Sergej Müller steht ein Fragezeichen. Tobias Büsing und Fahad Al-Qaraghuli fehlen weiterhin.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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