Rastede Nachdem die Basketballer des VfL Rastede noch am letzten Spieltag in Hannover einen wichtigen Auswärtssieg gegen eines der Teams aus dem unteren Tabellendrittel einfahren konnten, mussten die Ammerländer gegen den Tabellenvierten der 2. Regionalliga, den TSV Quakenbrück, eine eindeutige Niederlage hinnehmen. Durch das 49:72 rutschen die Rasteder Aufsteiger zudem auf Rang neun ab.

Im Duell mit den Quakenbrückern, die mit zwei Siegen in Serie nach Rastede kamen, traf der VfL von Beginn an auf ein großes Problem. Quakenbrücks Center Hendrik Prasuhn (31 Punkte) dominierte von Beginn an unter dem Korb und in der Rasteder Zone. Er erzielte die ersten zehn TSV-Punkte im Alleingang und sorgte somit für die Quakenbrücker Führung (10:6, 4.). Bis zur ersten Viertelpause schraubte Prasuhn, der besonders durch seine Athletik kaum für den VfL zu verteidigen war, sein eigenes Punktekonto bereits auf 15 Zähler hoch.

Gleichzeitig wuchs der Quakenbrücker Vorsprung auf 24:14. Auch bis zur Halbzeit schaffte das Rasteder Team von Headcoach Lars Fischer es nicht, den Vorsprung zu verringern (26:40). Die Vorentscheidung fiel dann im dritten Spielabschnitt, welchen die Rasteder mit 7:21 abgeben mussten. Besonders fehlte es den Ammerländern am Scoring. Lediglich Andre Galler legte mit elf Punkten hier einen zweistelligen Wert für die Gastgeber auf.

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Insgesamt haben die Rasteder, die in den ersten sechs Partien lediglich 58 Punkte im Schnitt erzielen, offensiv noch viel Luft nach oben. Beim Stand von 33:61 war die Partie nach drei Vierteln zugunsten des TSV Quakenbrücks entschieden.

Die nächste Chance, es besser zu machen, haben die Rasteder jedoch schon kommendes Wochenende. Dann steht in Westerstede das erste Ammerlandduell in der 2. Regionalliga gegen die TSG Eagles an.

Für den VfL spielten: Averbeck (3), Chorengel, Eilers (6), Galler (11), Groschang (5), Koopmann (6), Müller (2), Niehaus, Olding (6), Rüthemann (2), Schmidt (2), Wolkwitz (6)

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