Rastede Der VfL Rastede hat sich in der Basketball-Oberliga nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie eindrucksvoll zurückgemeldet. Das Team um Headcoach Lars Fischer triumphierte zuhause gegen die BSG Bremerhaven ungefährdet mit 82:73 (42:31) und sicherte damit Platz vier.

Rastedes Andre Galler unterstreicht die Wichtigkeit des vierten Saisonerfolgs: „Bremerhaven ist ein direkter Konkurrent und steht in der Tabelle nur knapp hinter uns. Deshalb ist es uns besonders wichtig, die Heimspiele gegen die Tabellennachbarn zu gewinnen, um diese auf Distanz zu halten.“

So ausgeglichen wie die Tabellensituation verlief auch die Anfangsphase zwischen dem VfL und den Gästen aus Bremerhaven. Beide Teams taten sich schwer, die Schwächen des jeweils Anderen auszunutzen, wodurch die Partie nach den ersten zehn Minuten umkämpft blieb (16:16).

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Im zweiten Viertel kamen die Gastgeber erstmals richtig ins Laufen und konnten sich somit kurz vor der Pause Stück für Stück absetzen. Eine Elf-Punkte-Führung (42:31) konnten die Ammerländer mit in die zweite Hälfte nehmen, wo die Rasteder ihre beste Phase haben sollten.

Durch eine sehr uneigennützige Offensive, die immer wieder durch gute Verteidigung zu einfachen Punkten kam, spielten sich die Hausherren in einen Rausch und konnten sich entscheidend absetzen. „Das dritte Viertel war von uns überragend und wohl auch die besten zehn Minuten in dieser Saison. Wir haben den Ball klasse bewegt und Bremerhaven fast alle Mittel weggenommen“, freute sich Galler. Allein den dritten Spielabschnitt entschieden die Residenzstädter mit 28:14 für sich, wodurch die Partie beim Stand von 70:45 bereits fast entschieden war.

Jedoch schlichen sich in den letzten zehn Minuten zahlreiche Fehler bei der Heimmannschaft ein, wodurch die Bremerhavener noch einmal näher herankamen. Richtig gefährlich wurde es für den VfL aber nicht mehr und die Rasteder, bei denen Dennis Wolkwitz mit 20 Zählern zum Topscorer avancierte, gewannen das Spiel mit 82:73. „Natürlich dürfen wir so eine hohe Führung im Schlussviertel nicht mehr so leichtsinnig herschenken. Doch am Ende haben wir gewonnen und sind alle froh über den Sieg“, fasst Galler zusammen.

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