Im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Kreisliga erlitt Zwischenahn eine herbe 0:12-Klatsche beim VfL Oldenburg II. Petersfehn hingegen besiegte den TuS Westerloy.

Von Manfred Hollmann

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TuS Petersfehn – TuS Westerloy 4:3. Tore: 0:1 (15.), 1:1 Martens (20.), 1:2 (25.), 1:3 (30.), 2:3 Schütte (35.), 3:3 Hülsmann (42.), 4:3 Wirsching (78.).

Im Kampf um den Erhalt der Kreisliga entwickelt der TuS Petersfehn ungeahnte Kräfte. Auch von einem 1:3-Rückstand ließ sich das Team nicht beirren und fightete bravourös zurück. Torhüter Meyer hatte mit zwei tollen Paraden nach dem Wechsel großen Anteil am Petersfehner Sieg.

VfL Oldenburg – VfL Bad Zwischenahn 12:0. Haben sich die Fußballer aus Bad Zwischenahn beim Kampf um den Klassenerhalt aufgegeben? Schon nach acht Minuten lag die Mannschaft 0:3 zurück. Zur Halbzeit hieß es bereits 0:6. Nach dem Wechsel lief die Tormaschine der Oldenburger munter weiter, während sich die Gäste in ihr Schicksal ergaben.

FC Scheps II – TV Metjendorf 3:1. Tore: 1:0 Hinrichs (33.), 1:1 Güttler (40.), 2:1 Lübben (83.), 3:1 Stöver (87.).

Eine überraschende Niederlage kassierten die Metjendorfer in Scheps. Der Erfolg der Platzherren war nicht unverdient. Lange Zeit aber sah es nach einem Unentschieden aus. In den letzten Minuten fielen die entscheidenden Treffer. Metjendorf agierte in vielen Situationen viel zu hektisch.

Wiefelstede II – TSV Oldenburg 0:4. Tore: 0:1 Das (12.), 0:2 Demirtürk (39. Foulelfm.), 0:3 Dönmez (60.), 0:4 Turan (64.).

Es wurde die erwartete Niederlage der Wiefelsteder gegen den Titelanwärter. Die Gäste machten gegen die ersatzgeschwächt angetreten Gastgeber gleich viel Druck uznd gingen schon nach 12 Minuten durchbeinen Freistoßtreffer in Führung. In der ersten Hälfte hatte Wiefelstede lediglich eine gute Torchance durch Roka. Auch im zweiten Spielabschnitt kontrollierte der TSV das Geschehen. Wiefelstedes Torhüter Hillen verhinderte mit einige schönen Paraden eine noch höhere Niederlage.

FC RastedeSV Krusenbusch 7:1. Tore: 1:0 Enge (17.), 2:0 Enge (Foulelfm.), 2:1 Herold (37.), 3:1 Gansefort (55.), 4:1 Hundertmark (60.), 5:1 Gansefort (66.), 6:1 Ebeling (69.), 7:1 Ebeling (75.).

Nach so einem deutlichen Sieg der Rasteder sah es bis zur Pause nicht aus. Die Gäste blieben dran und erhielten sich mit ihrem Anschlusstor in der 37. Minute alle Chancen für die zweite Hälfte. Doch in dem Maße, wie die „Löwen“ nach dem Wechsel druckvoller wurden, bauten die Gäste immer mehr ab. Nach dem 4:1 war die Partie entschieden. Die Rasteder leisteten sich sogar noch den Luxus, einen Elfmeter auszulassen.

TuS LehmdenGVO Oldenburg II 0:1. Tor: McKenny (58.).

Es war für die Mannschaft von Lehmden die erste Heimniederlage seit September. Die Platzherren hatten in dieser Partie einfach kein Glück trotz Überlegenheit und zahlreicher guter Chancen. Politz traf in der ersten Hälfte nur den Pfosten. Janßen und Budde vergaben nach der Pause die besten Ausgleichschancen.

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