AMMERLAND Der TuS Petersfehn bleibt nun doch in der Kreisliga. Die eigentlich besser platzierten Fußballer von Wiefelstede II müssen durch die Niederlage der „Ersten“ die Liga verlassen.

Von Manfred Hollmann AMMERLAND - Die Kicker vom TuS Petersfehn werden nun doch nicht nach unten durchgereicht. Der Bezirksklassen-Absteiger konnte den Platz in der Kreisliga retten, weil Ohmstede die Qualifikation für die neue Bezirksliga schaffte.

Das gelang den Wiefelsteder Fußballern am Sonnabend nicht und damit steigt auch die „Zweite“ ab, obwohl das Team sportlich den Klassenerhalt eigentlich geschafft hat. Aber die Regeln schreiben vor: Keine zwei Mannschaften eines Vereins dürfen in der Kreisliga spielen.

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TSV Oldenburg – TuS Petersfehn 2:8. Tore: 0:1 Demirtürk (3.), 0:2 Turan (15.), 0:3 Rodehau (25.), 0:4 Das (29.), 0:5 Germain (30.), 0:6 Demirtürk (47.), 0:7 (Demirtürk), 1:7 (57. Eigentor), 2:7 Hülsmann, 60.), 2:8 Das (80.). Von Beginn an keine Chance hatten die Petersfehner, die nach dem schnellen Rückstand auch keine ernsthaften Versuche machten, das Blatt zu wenden. Der Meister war den Ammerländern in so ziemlich allen Belangen überlegen. Schon zur Halbzeit war die Partie gelaufen. Nach dem Wechsel schaltete der TSV etwas zurück.

TuS LehmdenTuS Westerloy 1:2. Tore: 0:1 Gerdes (25.), 1:1 Brunken (65.), 1:2 Lück (90.). Mit einem sehenswerten Treffer aus 20 Metern direkt in den Winkel sorgte Spielertrainer Mario Lück in der 90. Minute doch noch für einen Sieg der Gäste, als sich alle schon mit einem Unentschieden abgefunden hatten. Die Führung der Westerloyer zur Halbzeit war verdient. Im zweiten Spielabschnitt aber kam Lehmden stärker auf und hätte sich einen Punktgewinn redlich verdient gehabt.

FC RastedeVfL Bad Zwischenahn 5:0. Die Zwischenahner konnten kein spielfähiges Team stellen und somit gewannen die „Löwen“ diese Partie kampflos mit 5:0.

Dienstag, 30. Mai: TuS Petersfehn – VfL Bad Zwischenahn, FC Rastede – TuS Westerloy, FC MedyaTV Metjendorf, TuS Lehmden – SV Krusenbusch.

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