Petersfehn /Friedrichsfehn Auswärts hat es bereits geklappt, jetzt haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn auch in eigener Halle den ersten Sieg feiern können. Das 30:23 (17:14) gegen den TV Oyten II war für die SG bereits der zweite Sieg im dritten Oberliga-Spiel.

2. Pokalrunde

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn genießen in der zweiten Runde des Pokalwettbewerbs der Handballverbände Bremen und Niedersachsen Heimrecht.

Am 14. Oktober richtet die SG die Spiele der Gruppe 6 aus. Zu Gast in Petersfehn sind dann der ATSV Habenhausen, die HSG Hude/Falkenburg und die HSG Wilhelmshaven (alle Oberliga). Nur das erstplatzierte Team zieht in die dritte Runde ein, gespielt wird ab 13 Uhr.

Entsprechend zufrieden zeigte sich auch Trainer Tobias Plagemann mit seinem Team: „Wir waren von Anfang an hellwach und haben viel Druck aufgebaut. Am Ende fällt der Sieg aber sicherlich um zwei oder drei Tore zu hoch aus“, sagte der Trainer.

In der eigenen Halle erwischten die Ammerländerinnen den besseren Start. Nach Treffern von Kim von Aschwege (2), Wencke Martens und Lea Sophie Wichmann führte die SG bereits nach vier Minute mit 5:1, ehe Gästetrainerin Katharina Steinsträter die erste Auszeit nehmen musste.

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Die Gastgeberinnen spielten ihre Stärken in der Anfangsphase aber weiterhin konsequent aus, auch wenn die Gäste den Abstand verkürzen konnten. „Wir hatten immer hohes Tempo in den Aktionen und konnten aus einer sehr sicheren Abwehr spielen“, lobte Plagemann seine Mannschaft, die mit einem 17:14-Vorsprung in die Halbzeitpause ging.

Dort machte sich dann der breitere Kader bei der SG bemerkbar. Das 18:15 nach einem Treffer von Oytens Julia Otten (31.) war das knappste Ergebnis der zweiten Hälfte. „Wirklich entspannt war ich aber erst zehn Minuten vor dem Ende“, gab Plagemann zu. Sorgen machen musste der Coach sich aber nicht. Denn als Ayleen Breipohl in der 48. Minute zum 26:21 traf, war die Partie entschieden. Mit weiteren Treffern bauten die Ammerländerinnen den Vorsprung am Ende überdeutlich auf 30:23 aus.

Nach dem zweiten Sieg drückte Plagemann jedoch ein wenig auf die Euphoriebremse: „Wir hatten bisher einen guten Start. Wenn wir jedoch in den nächsten beiden wichtigen Partien zweimal verlieren, können wir uns vom guten Start nichts kaufen.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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