Wahnbek Endlich hat wieder der Sport das Wort beim Landesligisten Kickers Wahnbek. Die Mannschaft von Trainer Frank Claaßen tritt Sonntag um 15 Uhr zum ersten regulären Punktspiel im neuen Jahr gegen den Türkischen SV Oldenburg auf dem eigenen Kunstrasenplatz an. Vor einer Woche hatte Kickers die Nachholpartie gegen Spitzenreiter Lingen aufgrund von erheblichen Personalproblemen abgesagt.

Aber der Verein nutzte die Zeit, um jetzt eine spielfähige Mannschaft zu präsentieren, die auch bis zum Ende der Saison durchhält. Neu im Team sind Mohammed Alawie vom Delmenhorster Kreisliga-Tabellenführer RW Hürriyet, Rene Ostendorf von der SG Elmendorf/Gristede und Thorben Klang vom FC Rastede II. Murat Bengü und Nihat Tekce bleiben im Kader der Wahnbeker. Trainer Frank Claaßen sagte: „Da sich die personelle Situation etwas entspannt hat, werden wir uns vernünftig auf das Spiel am Sonntag vorbereiten.“ Es bleiben allerdings noch immer die Langzeitverletzten Marcel Salomo, Nico Hofmann, Günther und Arek Wojcik, die weiter nicht zur Verfügung stehen.

Jetzt bleibt abzuwarten wie sich das Kickers-Team am Sonntag gegen den starken Tabellensechsten präsentiert? Von einer Niederlage der Wahnbeker muss man nach all den Turbulenzen wohl ausgehen, aber darauf kommt es nicht an. Vielmehr wird es darum gehen, dass sich die Kickers wieder als Mannschaft finden und entsprechenden Teamgeist entwickeln. Es liegen weitere schwere Aufgaben vor den Wahnbekern. Vereinsvorsitzender Torsten Klang hofft, dass die Mannschaft sich auf das Sportliche konzentrieren kann und die Saison gut zu Ende bringt. Im Hinspiel gewannen die Oldenburger mit 2:0 durch Treffer von Marco Priessner und Johannes Wielspütz.

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Die Wahnbeker reisen am 8. Februar dann zum FC Schüttorf und spielen am 15. Februar erneut zu Hause gegen Bad Rothenfelde.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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