Rastede Das Ei fliegt wieder: Die Northern Lions steigen an diesem Sonntag wieder ins aktive Rugbygeschehen der Regionalliga ein – und das direkt mit einem schwierigen Spiel: Um 14 Uhr treten die Rugbyspieler des FC Rastede und des SC Varel beim TuS Lübeck. Die Schleswig-Holsteiner haben am vergangenen Wochenende bereits beim 27:14-Erfolg gegen Zweitliga-Absteiger Braunschweig ihre gute Frühform unter Beweis gestellt.

Ohnehin haben sich die Lübecker als Aufsteiger bisher sehr wacker geschlagen liegen auf Platz drei der Tabelle (15 Punkte). Sie wären bei einem Sieg am Sonntag in Schlagdistanz zu den „Löwen“, die mit 20 Zählern auf Rang zwei stehen. Dieses will die Mannschaft um Spielertrainer Claas Ammermann allerdings verhindern und selbst punkten.

Die Vorbereitung verlief jedoch so gar nicht nach Plan. Erst fielen einige Spiele aus, wie auch das Heimspiel gegen Lübeck, das für den 19. März geplant war. Und dann wurde das Team auch noch von einer Grippewelle heimgesucht.

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Dazu kommt, dass Michael Budde, Michael Böning, Marco Ippen und Radu Dragomir am Samstag mit Verletzungen ausfallen. Außerdem müssen aus beruflichen Gründen Damien Lewis, Alexander Berwing, Birger Ammermann, Georg Folgner und Thade Hobbensiefken passen.

Bisher haben sich die „Löwen“ gegen Lübeck immer schwer getan. „Die Lübecker stellen einen körperlich starken und kompakten Sturm, der immer wieder Bälle für die schnelle Hintermannschaft gewinnt. Dort haben sie einen erfahrenen und spielintelligenten Spieler, der ein gutes Auge für die Spielsituation hat“, analysiert Coach Ammermann, der aber auf die Stärke seines Teams vertraut: „Ich sehe uns nicht chancenlos. Wir sind stark genug, dem Gegner Paroli zu bieten.“

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