Die Gruppe „Pro Radweg“ sowie Vertreter der Ortsbürgervereine und weitere Vertreter aus den anliegenden Dörfern haben sich zu einem besonderen Termin getroffen. Sie alle hatten sich für den Bau des Radweges entlang der K 117 von Westerloy nach Ihausen eingesetzt: „Wir haben aus dem Erlös der Radweg-Einweihung Nistkästen gekauft, die wir verteilt an dieser Strecke in den Bäumen aufhängen“, erläuterte Meike Ackermann, Vorsitzende des Ortsbürgervereins Ihausen. Am Bau beteiligte Firmen hätten für die Einweihungsfeier Geld gespendet. „Somit war es möglich, Getränke und Bratwurst zu günstigen Preisen für die Besucher anzubieten“, so Friedrich Eilers, Vorsitzender des OBV Westerloy. Die rund 4,6 Kilometer lange Strecke war Ende Juli unter großer Beteiligung der Dorfgemeinschaften eingeweiht worden.

Das Ammerland- Hospiz hat eine Spende in Höhe von 1050 Euro erhalten. Sabine Eilers und Rolf Oeljeschläger aus Bad Zwischenahn übergaben den Betrag an Hospizleiterin Kea Bünnemeyer. Beide haben zum zehnjährigen Hochzeitstag und 60. Geburtstag Ende Juli zu Spenden statt Geschenken aufgerufen. Sabine Eilers und Rolf Oeljeschläger haben die Spende aufgeteilt. Die Hälfte der Einnahmen geht an Greenpeace und die andere Hälfte an das Hospiz. Unter den 130 Gästen kam die Spendenaktion auf der Feier sehr gut an.

Für seine langjährige, ehrenamtliche Arbeit bei der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) wurde Thorben Windeler geehrt. Der Vorsitzende der DLRG Westerstede ist seit über 25 Jahren bei der DLRG aktiv, als Vorsitzender sowie als Ausbilder. Der Niedersächsische Ministerpräsident verleiht durch diese Ehrung 50 ehrenamtlichen tätigen Personen in Niedersachsen seine besondere Anerkennung. Vorgeschlagen werden diese Personen von Kommunen und Landkreisen. Windeler hat ebenfalls Flüchtlinge in die DLRG integriert.

Zum neuen Bundesteilhabegesetz hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen Kongress zum Thema „Politik für und mit Menschen mit Behinderung“ veranstaltet. Hierzu begrüßte die Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann (CDU) den Vorsitzenden des Behindertenbeirates beim Landkreis Ammerland, Andreas Retzlaff, in Berlin. Das neue Gesetz wurde ausgiebig diskutiert. Retzlaff machte in seinem Redebeitrag deutlich, dass es eine größere Transparenz zwischen Politik und Betroffenen geben müsse.

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