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Bad Zwischenahn Tradition pflegen und dabei sportliche Ziele setzten, das will die Kreisgruppe Wilhelmshaven des Reservistenverbandes mit ihrem jährlichen Volkslauf. Auch am vergangenen Sonnabend starteten rund 150 Läufer, um in einer möglichst guten Zeit die Strecke „rund um das Zwischenahner Meer“ zu absolvieren. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus Reservisten, aktiven Soldaten sowie Einzelpersonen oder Familien zusammen, die je nach sportlichem Ehrgeiz oder Wanderlust ihre Laufgeschwindigkeit selbst bestimmen konnten. Erstmals organisierte der Kyffhäuserbund dieses sportliche Ereignis für alle Altersgruppen mit. Der Kyffhäuserbund richtet jährlich einen Wandertag aus und dieser verbinde sich besten mit dem Volkslauf, bemerkte Günther Meyer, Präsident des Oldenburger Kameradenbundes.

Bei aktiven Soldaten wird der Volkslauf bei Streckenlängen von fünf, sechs, neun oder zwölf Kilometern mit 15 Kilogramm Gepäck als Leistungsmarsch gewertet, der für jeden Soldaten einmal jährlich gefordert wird, erläuterte Oberstabsfeldwebel d. R. Alfred Claussen, Pressebeauftragter des veranstalteten Reservistenverbandes. Reservisten, die sich an diesem Volkslauf beteiligen, werden für diese Zeit in den Status eines aktiven Soldaten versetzt.

Schirmherr, Bad Zwischenahns Bürgermeister Dr. Arno Schilling, äußerte die Hoffnung, dass der Reservistenverband die Tradition des Volkslaufes auch künftig im Kurort fortsetze.

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Erster im Ziel war der Oldenburger Mirco Schneider, der 52 Minuten für die Runde benötigte. Bürgermeister Schilling erreichte nach 59 Minuten das Ziel. Bester Läufer des Kyffhäuserbundes war der Petersfehner Sven Jelken, der mit Gepäck 1.48 Stunden für die zwölf Kilometer benötigte. Eine besonders weite Anreise hatte Nicole Nordholz. Die Obergefreite verrichtet ihren Dienst beim Wachbataillon in Berlin.

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