Ammerland Die Kreisliga-Fußballer des TV Metjendorf behielten im Kampf um Platz neun die Nerven und holten mit dem 3:3 gegen den TuS Lehmden den ihnen noch fehlenden Punkt. Aber auch bei einer Niederlage wären sie Neunter geworden, weil Petersfehn 0:2 gegen Rastede II verlor.

TV Metjendorf - TuS Lehmden 3:3. Nach den 1:0 durch Michael Vögel (15.) hatte Metjendorf sogar die Chance zum 2:0. Sergej Müller (2) und Kristof Sundermann machten dann innerhalb von zehn Minuten aus dem 0:1 ein 3:1 für den Vizemeister. Nils Geveshausen hatte sogar die vorzeitige Entscheidung auf dem Fuß, scheiterte aber mit einem Foulelfmeter (42.). „Nach der Pause hat meine Mannschaft aber eine tolle Moral gezeigt und sich den wichtigen Punkt noch erkämpft“, lobte TVM-Trainer Thorsten Stillahn. Torjäger Vögel erzielte beide Treffer. Das 3:3 gelang ihm sechs Minuten vor dem Schlusspfiff. „In der zweiten Halbzeit habe ich durchgewechselt, weil ich auch mit Blick auf das Pokalfinale kein Risiko eingehen wollte“, meinte Lehmdens Coach Tim Juraschek.

Neue Gesichter

Beim TuS Ofen wird es in der neuen Saison in der Fusionsklasse A ein neues Trainergespann geben. Jens Prawatka und Thomas Holitzner, die bisher die zweite Mannschaft trainiert haben, sollen den Neuaufbau übernehmen. „Wir arbeiten an einer neuen Mannschaft für die neue Spielklasse, was für einen so kleinen Verein, wie den TuS Ofen, nicht so einfach ist“, meint Ofens Fußball-Obmann Klaus Friedemann.

Verstärkung hat auch der TuS Lehmden bekommen. Pascal Olfermann wechselt vom Bezirksligisten GVO Oldenburg nach Lehmden. „Kalle war unser absoluter Wunschkandidat. Dass er sich jetzt für uns entschieden hat, ist genial“, freut sich TuS-Trainer Tim Juraschek.

TuS Petersfehn - FC Rastede II 0:2. Nach 45 Minuten hatte Petersfehn noch die Möglichkeit, Neunter zu werden. Im eigenen Spiel stand es noch 0:0, Metjendorf lag 1:3 hinten. „Dann wurde das Spiel aber zum Symbol für unsere gesamte Saison. Der Wille bei den Spielern war da, auf dem Platz hat es aber nicht gezündet“, bilanzierte Petersfehns Interimstrainer Samir Ramadan. Mit einem Abwehrfehler bei einer Ecke leitete seine Elf das 0:1 durch Bernd Suhren ein (49.), Birger Ammermann besiegelte schließlich das Schicksal der Gastgeber. „Petersfehn war vor der Pause besser, wir machen aber das entscheidende erste Tor“, meinte FCR II-Spieler Niklas Hintz.

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Eintracht Oldenburg - SSV Jeddeloh II 3:0. Die Gäste hielten zwar tapfer dagegen und ließen sich auch nach dem 0:1 durch Tjark-Ole Windhorst nicht hängen (26.), mussten in der zweiten Halbzeit aber die Überlegenheit des Meisters anerkennen. Ulrich Leuken sorgte mit seinem beiden Toren für den Sieg der Oldenburger.

TSV Oldenburg II - VfL Bad Zwischenahn 0:9. In einer extrem einseitigen Partie vergab der VfL nach der Pause einen zweistelligen Sieg. Schon beim Halbzeitpfiff hatten die Gäste durch Tore von Theis Arntjen (4), Jannes-Peter Pleis (2) und Robert Wojciechowski 7:0 geführt. „Es war ein Spiel auf ein Tor. In der zweiten Halbzeit fehlten bei uns die Spannung und die Konzentration“, sagte VfL-Trainer Stefan Jasper.

SW Oldenburg - TuS Ofen 9:0. Nur bis zum 0:1 durch den Torschützenkönig der Liga Oliver Kleinhans (17.) konnte Ofen mithalten. Dann erhöhten Kleinhans (3) und Daniel Bruns noch vor dem Gang in die Kabinen auf 5:0. Nach der Pause konnte Ofen mit viel Glück die eigentlich fällige zweistellige Klatsche vermeiden. „Das war eine ganz schwache Leistung und ein ganz schlechtes Ende einer ganz schlechten Saison“, kritisierte Ofens Fußball-Obmann Klaus Friedemann.

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