Metjendorf Gute Leistungen zeigten die Badmintonspieler des TV Metjendorf bei den Landesmeisterschaften in Gifhorn. Gleich acht Ammerländer hatten sich für die Wettkämpfe auf Landesebene qualifiziert. Nils Rodefeld erreichte dabei das beste Ergebnis und darf als Drittplatzierter in der Männer-Spielklasse im Januar zu den Norddeutschen Meisterschaften nach Berlin reisen.

Bei den Männern hatten sich neben Rodefeld auch Marius Meyer, Clemens Franzmann, Kai Ruschhaupt und Philipp Rösener qualifiziert. Im starken Teilnehmerfeld hatten die Metjendorfer aber große Probleme. Bei den Frauen waren Alke Hochwald und Hannah Sudhölter gestartet. Während Hochwald in Runde eins ausschied, erreichte Sudhölter das Achtelfinale. Weiter schaffte es nur Rodefeld, der sich gegen zum Teil höherklassigere Spieler durchsetzen konnte. So besiegte er im Achtelfinale den für den Regionalligisten BV Gifhorn startenden Dennis Friedenstab mit 21:11, 21:9.

Auch im Viertelfinale konnte sich der Metjendorfer in zwei Sätzen durchsetzen. Im Halbfinale war dann allerdings Endstation. Gegen den späteren Turniersieger Frank Juchim hatte Rodefeld in drei Sätzen das Nachsehen. Juchim, der in Metjendorf trainiert, aber im Ligabetrieb für Peine aufschlägt, drehte dabei die Partie. Nach 21:10 im ersten Satz für Rodefeld gingen die beiden weiteren Durchgänge mit 21:7 und 23:21 in einem hochklassigen Spiel an den Titelträger.

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In den Doppelkonkurrenzen konnten die Metjendorfer ebenfalls nicht um die vorderen Ränge mitspielen. Im Mixed zogen Philipp Rösener/Carolin Walkhoff als auch Nils Rodefeld/Hannah Sudhölter souverän ins Achtelfinale ein, mussten sich dort aber jeweils zwei Paarungen mit höherer Liga-Zugehörigkeit geschlagen geben. Marius Meyer mit seiner Partnerin Debora Caspari (Altwarmbüchener BC) konnte sich sogar ins Viertelfinale vorspielen, unterlag dort aber genau wie Rösener/Walkhoff der Paarung König/Behme vom Zweitligisten VfB/SC Peine.

Bei den Frauen endete für Hannah Sudhölter/Alke Hochwald das Turnier nach einem guten Spiel gegen Walkhoff/Dingler im Achtelfinale. Walkhoff mit ihrer Partnerin vom BV Gifhorn unterlag allerdings im folgenden Viertelfinale ebenfalls und beendete den Tag auf Platz fünf.

Im Männerdoppel agierten Marius Meyer/Clemens Franzmann in ihrer ersten Runde souverän und schlugen dort Thiele/Kleinert vom Gastgeber in drei Sätzen. Im folgenden Achtelfinale unterlag man allerdings ihren Dauerkonkurrenten Fitzgerald/Nothnagel mit 14:21 und 19:21. Rodefeld/Rösener nahmen einen ähnlichen Werdegang ein. So gewannen sie ihre erste Runde souverän, unterlagen allerdings im Anschluss gegen die an zwei gesetzte Paarung Wolff/Dittmann vom BC Braunschweig.

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