Ammerland Nach einer erneuten derben Niederlage stecken die Fußballer des TuS Ofen weiterhin im Tabellenkeller der Kreisliga fest.

TV Metjendorf - SSV Jeddeloh II 7:0. Der Trainerwechsel in Metjendorf zeigte schon im ersten Spiel seine Wirkung. Die Mannschaft war aggressiv in den Zweikämpfen und spielte konzentriert nach vorne. Schon nach einer halben Stunde war die Partie durch Michael Vögel (2) und Jan Deharde entschieden. „Die Mannschaft ist ganz anders aufgetreten, als beim 0:5 in Westerstede vor einer Woche. Sie hat gut nach vorne gespielt und aus den Chancen auch endlich Tore gemacht“, meinte Bernd Martini. Am Mittwoch hatte sich Metjendorf von Spielertrainer Sven Duwe getrennt, weil die Mannschaft von ihren ersten sechs Spielen fünf verloren hatte. „Das war nicht unser Tag. Wir wollten uns nicht abschlachten lassen, aber nach dem 0:5 war alles vorbei“, klagte SSV II-Coach Jens Prawitt.

TuS Petersfehn - Eintracht Oldenburg 1:1. In einem rassigen Kampfspiel behielten die Platzherren glücklich einen Punkt, denn in der 92. Minute erkannte der Schiedsrichter ein Tor von Eintracht-Kapitän Hendrik Wiemken wegen angeblicher Abseitsstellung nicht an. Zuvor hatten sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch mit zahlreichen Torchancen auf beiden Seiten geliefert. Florian Horn köpfte Petersfehn nach einem Freistoß in Front (74.), Ulrich Leukeu erzielte sieben Minuten später nach einem schnellen Angriff der Gäste den Ausgleichstreffer. „Unser Punktgewinn ist verdient, auch wenn wir in der letzten Minute Glück gehabt haben“, freute sich TuS-Trainer Marcus Tapken.

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TuS Ofen - VfL Bad Zwischenahn 0:5. Im Schongang kamen die Gäste zu ihren drei Punkten. Robert Wojciechowski (13.) und Thorben Sindermann (28.) stellten für den VfL früh die Weichen auf Sieg. Die Gäste dominierten die Partie von der ersten bis zur letzten Minute und hätten mit etwas mehr Ernsthaftigkeit beim Torabschluss noch viel deutlicher gewinnen können. „Wir waren zu keinem Zeitpunkt des Spiels auf dem Platz und hatten nie Zugriff auf den Gegner. Allerdings fehlt uns auch die gesamte Verteidigung wegen verschiedener Verletzungen“, klagte TuS-Co-Trainer Jens Lochmüller. „Wir waren sehr ball- und passsicher und auch vorne den Bällen hinterhergegangen“, lobte VfL-Coach Stefan Jasper.

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