AMMERLAND In der Fußball-Kreisliga fanden zu Beginn der Woche drei Spiele statt. Gestern trat Jeddeloh II gegen Ohmstede an.

SV Eintracht Oldenburg – FC Rastede 0:3.

Klare Sache im Spitzenspiel: Der FC Rastede vernaschte die Oldenburger Eintracht am Hellmskamp mit 3:0. In einer chancenarmen, aber von den Löwen dominierten Partie, traf Arne Lieberum kurz vor der Pause. Fokko Kramer erhöhte wenige Minuten nach dem Wechsel und das war dann auch der Knackpunkt. Die Oldenburger reagierten mit Wut im Bauch, mehr aber auch nicht. Kurz nachdem Eintrachts Büchler die Ampelkarte sah (79.) machte Malte Schwerdtfeger alles klar. „Es gab vor dem Spiel eine gewisse Euphorie, doch wir müssen nicht auf die Spitze gucken. Rastede war eine Nummer zu groß für uns“, sagte Eintracht-Trainer Andreas Elter. Tore: 0:1 Lieberum (41.), 0:2 Kramer (52.), 0:3 Schwerdtfeger (80.)

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

GVO Oldenburg – TuS Wahnbek 4:0.

Mit einem eindrucksvollen Sieg über Wahnbek hat der Aufsteiger bewiesen, dass mit ihm zu rechnen ist. Bereits nach gut 40 Sekunden zappelte der Ball erstmals im Netz. Wahnbek hatte Anstoß, GVO eroberte das Leder, spielte über vier Stationen und Timo Hierse vollendete zur Führung. Die Gäste brachten nur Farbe ins Spiel. Timm Binder sah die Ampelkarte (66.). TuS-Trainer Thomas Steiner war restlos bedient. Tore: 1:0 Hierse (1.), 2:0, 3:0 Niemann (35./54.), 4:0 Heeren (86.)

FC MedyaVfL Bad Zwischenahn 1:0.

Nihat Tekce erzielte das Tor des Tages in der 54. Spielminute. Kurz zuvor hatten die Gäste Simon Luttmer per gelb/roter Karte (51.) verloren. Medya mischte mit – in der 72. Spielminute sah Oskar Celik gelb/rot. Die beste Chance für den VfL hatte Jan-Gerd Moldenhauer, als er nach einem Eckball knapp neben das Tor köpfte. Ansonsten war der VfL offensiv zu blass. Tor: 1:0 N.Tekce (53.).

SV Brake II – SV Friedrichsfehn. Die Friedrichsfehner Elf von Christian Schütte muss weiterhin auf ihren verletzten Kapitän Dennis Behrens verzichten. Dennoch ist das Team noch ungeschlagen. Mit einigem Selbstbewusstsein kann der SVF deshalb in die Wesermarsch reisen (Freitag, 19.30 Uhr).

Kickers WahnbekSV Ofenerdiek. Kickers ernährt sich zwar mühsam wie ein Eichhörnchen (zweimal 1:0), ist aber erfolgreich und Favorit im Duell gegen den Nachbarn. Personell gab es Nachschlag: Vom Ligakonkurrenten SV Eintracht wechselte Torhüter Max Braun und vom U-19-Bundesligisten VfL Oldenburg zog es Serhat Tayan nach Wahnbek (Fr. 19.30 ).

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.