KLEIN SCHARREL Lob von allen Seiten erhielten die Klein Scharreler Schützen, die zu ihrem Volks- und Schützenfest eingeladen hatte. Viele Besucher kamen. Die vielen unterschiedlichen Aktionen und Programmpunkte, vom Kleinfeld-Fußballturnier über das Schubkarrenrennen und die Mitmachaktionen für Kinder bis hin zu den Umzügen und das Oldtimertreffen sorgten an den drei Festtagen für eine überaus positive Resonanz. Und so waren die Verantwortlichen des Schützenvereins um ihren Präsidenten Rolf Kaiser am Sonntagabend auch mit dem Verlauf der drei Festtage auch sehr zufrieden.

Bereits am Freitag beteiligten sich bei an einem Fußballturnier und einem anschließenden Schubkarrenrennen Frauen und Männer unterschiedlichem Alter. Danach feierten die Aktiven und die vielen Schaulustigen bis in die tiefe Nacht hinein.

Während am Sonnabendnachmittag beim „Musikantenstadl“ doch einige Plätze unbesetzt blieben, platzte das Festzelt beim Königsball fast aus allen Nähten. Gekommen waren unter anderem viele Abordnungen befreundeter Vereine. Zu den Ehrengästen zählte der Wardenburger Altbürgermeister Dietrich Fischbeck, der den von ihm gestifteten Fischbeck-Pokal dieses Mal an Karin Multhaupt überreichte und sie damit zur besten Schützin des Vereins auszeichnete.

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Zahlreiche Attraktionen prägten auch den Sonntag. Zu dem Oldtimer-Treffen, das bereits zum 16. Mal Bestandteil des Schützenfestes war, fanden sich die Besitzer von über 110 Autos, über 90 Motorräder sowie einiger Traktoren und Oldtimer-Fahrräder ein. Viele Freunde historischer Gefährte sahen sich die Ausstellungsstücke an und fachsimpelten mit den Fahrern. Heinz Effmert und Arno Mönnich vom gastgebenden Organisationsteam waren über die riesige Resonanz der Oldtimerbesitzer, die aus dem gesamten norddeutschen Raum und sogar aus West- und Süddeutschland angereist kamen, sehr stolz.

„Eigentlich darf die Resonanz auf unsere Veranstaltung nicht noch größer werden“, schmunzelten beide, weil die zur Verfügung stehende Ausstellungsfläche in diesem Jahr an ihre Grenzen kam. Die unterschiedlichsten Automobile – ob ein Ford Baujahr 1930, ein Dodge 1958, ein Opel 1951 oder ein Barkas-Framo DDR 1956 – waren ebenso zu bestaunen wie Motorrräder der Marken NSU, BMW, Triumph oder Horex. Das „D-Rad“ mit Beiwagen, auch genannt „Berliner Springbock“, Baujahr 1909, war dabei das älteste Modell.

Der Festumzug am Nachmittag und das anschließende Kinderfest sorgten auf und um den Platz ebenfalls für viel Stimmung. Mit der Proklamation des neuen Kaisers am frühen Abend fand das bunte Treiben auf dem Festplatz und im Zelt langsam sein Ende. Zur neuen Kaiserin wurde Herma Hollje ausgezeichnet, die sich bei dem Wettbewerb gegen alle angetretenen ehemaligen Schützenkönige und Schützenköniginnen behaupten konnte.

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