Wahnbek Nach dem zweiten Aufstieg in Folge aus der Kreisliga über die Bezirksliga in die Landesliga stehen die Fußballer von Kickers Wahnbek vor einer langen und kräftezehrenden Saison. Zur Liga gehören nach dem Verbleib von Germania Leer gleich 19 Teams. Das bedeutet 36 Spieltage, viele Auswärtsfahrten und möglicherweise auch zahlreiche Wochentagsspiele. Hinzu kommen noch Partien im Pokal. Bis Anfang Juni im nächsten Jahr heißt es bei vermutlich sieben Absteigern, jedes Spiel mit optimalem Einsatz anzugehen. Nur mit einem quantitativ großen Kader ist solch eine Spielzeit überhaupt zu stemmen. Die Wahnbeker gehen mit 22 Akteuren diese Landesliga-Saison. Da muss abgewartet werden, ob dies ausreichend ist, zumal einige Spieler noch verletzt und erst später einsatzbereit sind.

Torhüter: Vivian-Phil Bartz, Christian Meyer, Max Braun (noch verletzt).

Abwehr: Daniel Denker (Neuzugang TSV Oldenburg), Robert Littmann (noch verletzt), Nihat Tekce, Ibrahim Temin, Jannik Brandt, Nico Hofmann (noch verletzt), Jakob Günther, Sotirios de Luca.

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Mittelfeld: Serhat Tayan, Arek Wojcik (Neuzugang VfB Oldenburg II), Christian Spielvogel, Mascholino Dusbaba, Maik Spohler (Neuzugang VfL Oldenburg), Sören Harms, Samir El-Faid (Neuzugang TSV Oldenburg), Murat Bengü.

Angriff: Marcel Salomo, David Bollmann, Mahmoud-Reza Torabian.

Trainer: Frank Claaßen, Co-Trainer Sebastian Wojcik, TW-Trainer Frank Surkau, Betreuer Andreas Rohlwing, Manager Mohammad-Resa Nasari.

Saisonziel für die Kickers ist diesmal klar der Klassenerhalt.

Am Sonntag, 13. Juli, findet auf dem Platz in Wahnbek ein Blitzturnier statt. Dabei spielen im Halbfinale Kickers Wahnbek gegen Medya Oldenburg (13 Uhr), TV Metjendorf gegen TuS Petersfehn (14 Uhr). Spiel um Platz drei ist 15 Uhr, Endspiel um 16 Uhr.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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