AMMERLAND Berichte aus der Fußball-Kreisliga.

SV Brake II - FSV Westerstede 3:1.

Das Ergebnis täuscht etwas. Die Ammerländer spielten wie schon gegen Bümmerstede stark auf und lagen durch einen Kopfball von Tim Brunken hochverdient vorn. Kurz vor der Pause verletzte sich Nils Geveshausen und blieb in der Kabine. Der eingewechselte Schnieder übernahm das Kommando im Mittelfeld. Doch auch Brake machte Druck. In der 60. Spielminute zieht Westerstedes Hibbeler die Notbremse – die Folge: Rote Karte, Elfer, Ausgleich. Der FSV ließ sich nicht entmutigen, blieb auch in Unterzahl gefährlich. Aber die Hausherren erzielten das 2:1. Der FSV machte danach auf, um sich einen verdienten Punkt zu holen, rannte aber in einen Konter.

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Tore: 0:1 Brunken (25.), 1:1 Janßen (61.F11m), 2:1 Budde (80.), 3:1Rockel (90.)

Post SV – Kickers Wahnbek 2:4.

Matchwinner im Sportpark war Wahnbeks Maher Malki. Der Winterpausen-Neuzugang traf vor 100 Zuschauern insgesamt dreimal. Dass sich Wahnbek dann zu siegessicher fühlte, hätte sich fast noch gerächt. Die Oldenburger bewiesen Moral und verkürzten auf 2:3. Post drückte auf den Ausgleich, doch in der Schlussminute traf Christof Peters.

Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Malki (15./46./64.), 1:3 Khaledi (72.), 2:3 Büchler (78.), 2:4 Peters (90.).

SSV Jeddeloh II – FC Medya 2:1.

„Am Ende haben wir ein bisschen geschwommen, doch unterm Strich war es ein verdienter Sieg“, sagte SSV-Co-Trainer Martin Ötjen. Böning nutzte einen Zuckerpass von Hillje zum 1:0, Kaiser erhöhte nach der Pause. Als die Oldenburger verkürzten wurde es noch einmal spannend, mehr aber auch nicht.

Tore: 1:0 Böning (33.), 2:0 Kaiser (63.), 2:1 Akbulut (78.)

BW BümmerstedeFC Viktoria Scheps 5:2.

Am Dwaschweg blieb die Überraschung aus. Die Viktoria wusste zwar läuferisch und kämpferisch zu überzeugen, hatte gegen den Tabellenführer aber nicht wirklich eine Chance und verlor auch in der Höhe verdient. Tore: 1:0, 2:0 Krinke (13./41.), 3:0 Zierott (59.), 3:1 Gruhlke (69.), 4:1 Krinke (75.), 4:2 Sander (82.), 5:2 Junge (87.)

TuS WahnbekSC Ovelgönne 4:3.

In Wahnbek sahen die Zuschauer das erwartete Schützenfest, nur nicht ganz nach dem Geschmack von TuS -Trainer Thomas Steiner. „Was wir an Chancen verballert haben ging gar nicht. Wir müssen hier mit 8:2 aus dem Spiel gehen“, so Steiner. Gegen die destruktiv spielenden Gäste tat man sich anfangs schwer, doch nach dem 0:1 war man wach. Nach der 4:1-Führung wurde Wahnbek jedoch zu nachlässig. Tore: 0:1 Kwiatkowski (22.), 1:1 Kieper (31.), 2:1 Kluss (53.), 3:1 K.Binder (55.), 4:1 Müller (75.), 4:2 Letrik (76.), 4:3 Feldmeier (87.).

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