RASTEDE Mit Kickers Wahnbek konnte sich nach sieben Jahren erstmals wieder ein anders Team als Jeddeloh oder Wiefelstede in die Siegerliste der Hallenkreismeisterschaft der Ammerländer Fußballer in der Rasteder Halle Feldbreite eintragen.

Die „Kickers“ gewannen auch klar verdient, denn das Team zeigte eindeutig den besten und engagiertesten Hallenfußball von allen 16 beteiligten Mannschaften. Die Wahnbeker waren technisch beschlagen und hatten den schnellsten Drang zum gegnerischen Gehäuse. Einmal aber benötigte das Team auch das Glück des Tüchtigen, und zwar im Viertelfinalmatch gegen Vorwärts Augustfehn. Hier setzten sich die Wahnbeker erst im Neunmeterschießen durch. Im Halbfinale gegen den VfL Bad Zwischenahn (5:3) und im Finale gegen den VfL Edewecht (3:1, Tore durch Weber, Stubbla und Dönmez für Wahnbek und Kehrmeyer für Edewecht) war dem Team nicht beizukommen. Die Edewechter waren ebenfalls eine positive Überraschungsmannschaft des Turniers. Auch der VfL Bad Zwischenahn aus der 1. Kreisklasse ließ aufhorchen. Die Mannschaft wurde Dritter vor dem FC Rastede.

Für Vorjahressieger SSV Jeddeloh war das Turnier bereits nach der Vorrunde beendet. Die Mannschaft landete in der Gruppe A nur auf dem dritten Platz, obwohl man den FSV Westerstede mit 5:1 besiegte. Doch es setzte eine Niederlage gegen Kickers Wahnbek und auch gegen Gastgeber TuS Lehmden.

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Ähnlich erging es dem SV Eintracht Wiefelstede. Nach den Gruppenspielen war bereits Schluss für den früheren Seriensieger. Zwar startete das Team mit einem 6:0-Sieg über Metjendorf, verlor dann jedoch 0:1 gegen Friedrichsfehn und 2:4 gegen den VfL Bad Zwischenahn. Insgesamt belebten aber die Resultate das traditionelle Hallenturnier, das wie immer vom TuS Lehmden bestens organisiert wurde. Berthold Boelsen vom Ausrichter zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden mit dem Turnierverlauf. Allerdings gab es einen negativen Punkt, über den sich Boelsen mächtig ärgerte. Vom NFV-Kreis Ammerland war eine Demonstration der Sportart „Futsal“ angekündigt, die aber nicht stattfinden konnte, weil die Teams dazu nicht erschienen, ohne vorher abzusagen.

Die Siegerehrung am Ende des Turniers wurde wie immer vom Spielleiter des Fußball-Kreisverbands, Ralf Geisler, vorgenommen. Er zeichnete auch Maik Ebeling vom FC Rastede als besten Turnierspieler aus und Bevin Osmanovic von Kickers Wahnbek als besten Torhüter. Wie immer gingen die Spieler bei dem Turnier zwar mächtig zur Sache, aber alles blieb im Rahmen und recht fair. Die Sporthalle Feldbreite war den Tag über von Zuschauern sehr gut besucht.

Bilderstrecke zum Turnier:

www.NWZonline.de/

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Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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