FRIEDRICHSFEHN Nur rund 250 Zuschauer waren am gestrigen Freitagabend in die Friedrichsfehner Mehrzweckhalle zum DHB-Pokalspiel der Edewechter Zweit-Bundesligahandballer gegen Ligakollegen HC Empor Rostock gekommen. Sie sahen ein Edewechter Team, das noch kein Zweitligaformat aufwies und letztlich eindeutig mit 25:35 unterlag.

Gleich zu Beginn der Partie zogen die Gäste von der Ostseee mit fünf Toren davon. Die Edewechter zeigten zu viel Respekt und mussten sich an die schnelle Spielweise der Rostocker gewöhnen. Immerhin wurde es nach rund 15 Minuten besser. Die Edewechter hatten sich besser auf den Gegner eingestellt und kamen ihrerseits zu einigen gut herausgespielten Treffern.

Zur Halbzeit hieß es dann 17:11 für Rostock. Nach der Pause spielten die Ammerländer zeitweise gut mit. Bis zur 51. Minute hatte Edewecht den Rückstand sogar bis auf vier Tore verkürzt (22:26). In den letzten zehn Minuten der Partie jedoch zogen die Rostocker das Tempo wieder an und setzten sich ab. Am Ende betrug der Rückstand der Edwechter zehn Tore.

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Und in etwa dieser Rückstand machte auch die spielerische Klasse der beiden Teams deutlich. Edewecht muss sich noch mächtig steigern, will man zum Saisonstart in den ersten Spielen nicht untergehen. Das Zusammenspiel und das Umschalten von Angriff auf Abwehr muss schneller erfolgen. Die Rostocker waren auch mit vielen Tempogegenstößen erfolgreich. Bereits nach 20 Minuten verletzte sich einer der beiden Schiedsrichter.

VfL Edewecht: Steins, Wendler – Delinac, Schäfer, Sörensen, Buyny, Wolterink, Janis Köhler, Blacha, Heisig, Weihrauch, Redeker, Reil, Steffen Köhler, Traberg.

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