Petersfehn Auch am vierten Tag ihres 111. Dorf- und Schützenfestes erlebten die Petersfehner Schützen zum traditionellen Königsball erneut einen regen Zulauf. Dazu konnte Präsident Elmar Schmidt neben vielen Petersfehnern auch die befreundeten Vereine aus der Nachbarschaft sowie Abordnungen der Feuerwehr und des Spielmannszuges des VfL Bad Zwischenahn begrüßen.

Mit seinem Schützenfest, vom Zapfenstreich am Freitagabend bis hin zu den unterschiedlichen Wettbewerben und Showbeiträgen, zeige der Verein Bürgernähe und seine Verbundenheit zum Ort, stellte Bürgermeister Dr. Arno Schilling in seinem Grußwort klar. Zudem habe sich auch gezeigt, dass in Petersfehn die Dorfgemeinschaft noch vorbildlich gelebt werde. Was die sportlichen Erfolge anginge, wäre der Schützenverein überdies „ein Vorzeigeverein“.

Spannend wurde es, als Präsident Schmidt das Königshaus der Schützensaison 2016/2017 verkündete. Er lobte die mit rund 20 Teilnehmern große Beteiligung beim Wettbewerb um die Königsketten. Als neuer Schützenkönig setzte sich Jens Harbers, Sportleiter des Vereins, mit 10,5 Ringen durch. Zu seinen Adjutanten bestimmte er Sascha Hilmer und Tobias Kaiser. Eine ähnlich sichere Hand beim Zielen auf die Königsscheibe bewies Sonja Böseler: Mit 10,1 Ringen ist sie die neue Königin. Zu ihren Hofdamen ernannte sie Ulrike Schröder und Gesa Hilmer. „Der Jugend gehört unsere Zukunft“, betonte der Schützenpräsident und freute sich, Sophie Harbers zur Jugendkönigin proklamieren zu können. Beste Ergebnisse erzielten auch Marcel Hollwedel und Julia Geißer. Sie sind die Ritter der Jugendabteilung in der neuen Saison.

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Erstmals wurde bei „den Lütten“ (sechs bis zwölf Jahre) auch der König beim Zielen mit dem Lichtpunktgewehr ermittelt. Das sicherste Auge hatte Florian Opitz, er ist der Lichtpunktkönig. Mit weiteren guten Ergebnissen wurden Magnus Burmester und Simon Bakenhus seine Ritter. Im Wettstreit um den Titel der Dorfkönigin errang Anja Wachtmester die Würde.

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